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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Unternehmensbereiche werden zu Tochtergesellschaften


(Foto: Mosca)

(hr) Die Mosca GmbH in Waldbrunn hat zum 1. Januar ihre Unternehmensstrukturen geändert und sich in eine übergreifende Gruppengesellschaft und mehrere Tochtergesellschaften aufgeteilt.

Letztere umfassen dabei unter anderem die Unternehmensbereiche „Machinery & Equipment“, „Strap & Consumables“ und „Sales & Services“. Die Gruppengesellschaft bildet die strategische Klammer und beinhaltet zentrale Bereiche wie Personal, Einkauf oder Ausbildung. So will es Mosca seinen Unternehmensbereichen ermöglichen, unabhängiger und flexibler auf Kundenanforderungen und Marktveränderungen zu reagieren. Durch die gezielte Bündelung der technologischen Kompetenzen in den Tochtergesellschaften soll zudem die internationale Zusammenarbeit weiter gestärkt, der Wissensaustausch erleichtert und Prozesse sowie Services für Kunden auf der ganzen Welt weiter vereinheitlicht werden.
Während der Bereich Umreifungsband in der MOSCA Strap & Consumables GmbH & Co. KG bereits seit April 2020 eigenständig ist, sind jetzt die Bereiche „Machinery & Equipment“ sowie „Sales & Service“ nachgezogen. Unmittelbar habe die Umstrukturierung für Mosca-Kunden nur wenige Auswirkungen, teilte das Unternehmen mit. Über Änderungen von Ansprechpartnern oder Adressen seien diese bereits vor der Umstellung zum Jahreswechsel informiert worden. So geben Kunden jetzt zum Beispiel Bestellungen für Maschinen, Ersatzteile oder Service-Leistungen bei der Mosca Sales & Service GmbH & Co. KG auf, während für Bandnachschub die Mosca Strap & Consumables GmbH & Co. KG zuständig ist.

Die Mosca-Geschäftsführung bestehend aus Timo Mosca, Simone Mosca und Alfred Kugler (unser Bild,v.l.) steht weiterhin an der Spitze der Gruppengesellschaft. An sie berichten direkt die sechs “Group Directors” der Tochtergesellschaften. „Die Holding bildet die Klammer für die Tochtergesellschaften. Im engen Austausch mit den Group Directors entwickeln wir Strategien und Ziele, die den Rahmen für alle Aktivitäten der Töchter bilden“, sagt Simone Mosca. „In dieser Struktur fällt es uns künftig leichter, ein gemeinsames Vorgehen zu verfolgen, Trends zu erkennen und die bestmöglichen Lösungen für unsere Kunden auf der ganzen Welt zu entwickeln.“

An den Rahmenbedingungen soll sich für die Mosca-Mitarbeiter an den weltweit verteilten Standorten nichts durch die Umstrukturierung ändern. „Mitarbeiter werden den verstärkten internationalen Fokus vor allem dadurch spüren, dass sie deutlich mehr in weltweiten und interdisziplinären Projektteams arbeiten. Im Bereich Umreifungsband haben wir hier seit der Ausgliederung im Frühjahr 2020 schon viele positive Erfahrungen gesammelt“, berichtet Jan Wessel, Group Director Strap & Consumables.

Die Mosca GmbH ist Systemlieferant, Entwickler und Hersteller von qualitativ hochwertigen Umreifungsmaschinen, Umreifungsbändern und Transportgutsicherungssystemen in professionellen und industriellen Anwendungen. Das 1966 gegründete Familienunternehmen hat seinen Stammsitz in Waldbrunn und ist mit 25 Niederlassungen in 18 Ländern vertreten, darunter sind sechs Produktionsstätten in Deutschland, Malaysia, Kanada und den USA. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 1.000 Mitarbeiter.

Infos im Internet:
www.mosca.com


17.01.21

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