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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Arbeitslosenquote gegenüber Juni leicht gestiegen - Noch freie Ausbildungsplätze


Die Arbeitslosigkeit im Juli nach Geschäftsstellen. (Quelle: Agentur für Arbeit)

(bro) (aa) Im Geschäftsstellenbereich Eberbach der Agentur für Arbeit Heidelberg ist die Arbeitslosigkeit von Juni auf Juli um 7 auf 424 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 4,4 Prozent. Vor einem Jahr hatte die Quote in Eberbach noch 5,3 Prozent betragen.

Dabei meldeten sich 84 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, sieben weniger als vor einem Jahr und gleichzeitig beendeten 77 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+15). Seit Jahresbeginn gab es insgesamt 572 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Minus von 66 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, dem gegenüber stehen 625 Abmeldungen von Arbeitslosen (+119). Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juli um 19 Stellen auf 93 gestiegen, im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 61 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im Juli 32 neue Arbeitsstellen, 24 mehr als vor einem Jahr. Seit Januar gingen 146 Arbeitsstellen ein, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das ein Zuwachs von 77.

Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juni auf Juli um 13 auf 197 Personen gestiegen. Die anteilige SGB III-Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Juli 2,0 Prozent, vor einem Jahr belief sie sich auf 2,5 Prozent. Im Rechtskreis SGB II verringerte sich die Arbeitslosigkeit von Juni auf Juli um 6 auf 227 Personen (anteilige Quote 2,3 Prozent).

Im Agenturbezirk sind noch gut 1.000 Ausbildungsstellen offen. Damit haben noch alle Schulabgänger/innen die Chance, für dieses Jahr einen Ausbildungsplatz zu finden. Petra Bölle, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, empfiehlt den jungen Menschen die Berufswahl klischeefrei anzugehen. Nach wie vor wählen viele Mädchen Berufe wie medizinische Fachangestellte oder Kauffrau für Büromanagement. „Der Beruf sollte nicht nach Rollenklischees gewählt werden, sondern nach Interesse und Talent. Vor allem Mädchen sollten auch technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe in Betracht ziehen. Gerade MINT (Mathematik, IT, Naturwissenschaft, Technik) Berufe bieten hervorragende Zukunftsperspektiven und sind längst nicht mehr nur Männersache“, sagt Bölle. Wer sich über seine Talente klarwerden möchte und bei über 300 Ausbildungsberufen den Durchblick behalten will, kann einen Termin mit den Berufsberater/innen der Agentur für Arbeit Heidelberg vereinbaren.

29.07.21

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