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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Erste groĂźe gemeinsame Veranstaltung ist im FrĂĽhsommer geplant


V.l.: das Hirschhorner SPD-Vorstandsmitglied Thomas Wilken (Bürgermeister-Kandidat in Hirschhorn), Peter Teynor (SPD-Vorsitzender Neckarsteinach), Werner Schmitt (SPD-Vorsitzender Schönau), Büsra Isik (Büro SPD-MdL Jan-Peter Röderer), Marlene Pfeifer (SPD-Vorsitzende Neckarsteinach). (Foto: privat)

(tom) Die SPD-Ortsvereine im Neckar- und Steinachtal werden in Zukunft enger länder- und kreisübergreifend zusammenarbeiten. Unterstützung erhalten sie dabei vom SPD-Landtagsabgeordneten Jan-Peter Röder und seinem Kollegen im Bundestag, MdB Lars Castellucci. Mit im Boot sind neben Eberbach auch Hirschhorn, Neckarsteinach, Schönau und Heiligkreuzsteinach. Eine erste große gemeinsame Veranstaltung ist im Frühsommer in Hirschhorn geplant.

Neben dem Austausch über Fragen, die die Städte und Gemeinden diesseits und jenseits der Landesgrenze betreffen, wollen die Genossen interessante Gesprächspartner in die Grenzregion holen, formulierte es Ideengeber Werner Schmitt, Vorsitzender der SPD Schönau. Dies soll jährlich wiederkehrend in wechselnden Orten geschehen.

Es sollen darüber hinaus Möglichkeiten ausgelotet werden, wo über die teilweise schon bestehende interkommunale Zusammenarbeitet (IKZ) hinaus noch weitere thematische Übereinstimmungen bestehen, ergänzte Neckarsteinachs SPD-Vorsitzende Marlene Pfeifer, die mit ihrem Vorstandskollegen Peter Teynor nach Eberbach gekommen war. Dort koordinierte Büsra Isik für den Ortsvereinsvorsitzenden und MdL Jan-Peter Röderer das Treffen.

Für die Hirschhorner Sozialdemokraten war Vorstandsmitglied Thomas Wilken dabei, der am 3. Juli für das Bürgermeisteramt der Neckartal-Perle kandidiert. Er wies augenzwinkernd auf seinen Wohnort (Hessisch-)Igelsbach quasi direkt auf der Ländergrenze hin – und damit seine täglichen Erfahrungen „hüben wie drüben“.

Wilken freute sich über die Initiative von Schmitt. Denn es gibt viele Schnittstellen zwischen den Neckar- und Steinachtal-Orten, die aufgrund der Ländergrenzen manchmal in den Hintergrund treten, betonte er. Der Hirschhorner Bürgermeister-Kandidat zeigte sich überzeugt davon, dass die fünf Kommunen von einer verstärkten IKZ nur profitieren können. Denn gerade kleine Städte wie Hirschhorn werden sich in Zukunft immer schwerer tun, alles allein stemmen zu wollen, weiß er.

07.04.22

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