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Nachrichten > Sport und Freizeit

Eberbacher Fußballer spielen couragiert

(bro) (josch) Deutlicher als es das knappe Ergebnis aussagt, entschied der Eberbacher Sport Club gestern die Begegnung im Kreisligaspiel Heidelberg beim VfR Walldorf.

Über weite Strecken des Spiels war man deutlich besser als der Gegner. Einziges Manko: In der Defensive war man oft zu unsortiert, geriet zu schnell in Unterzahl. In der siebten Minute ging es noch gut. Toni Cosic konnte gegen den vor ihm allein auftauchenden Stürmer klären. In der 44. Minute klingelte es aber in seinem Kasten, Torschütze war für den VfR Walldorf Marcel Klingels. Bis dahin stand es aber schon 2:0 für den ESC. Das 1:0 entsprang einem schönen Eckball-Zusammenspiel zwischen Steffen Joho und Oliver Klotz in der 13. Minute. Joho schlug die Ecke nach innen, Klotz kam mit Anlauf angerauscht und schädelte den Ball mit Vehemenz in die Maschen. In der 32. Minute hatte Joho das 2:0 auf dem Fuß, schob den Ball aber, nachdem er den Torwart schon ausgespielt hatte, rechts am Tor vorbei. Eine Minute später macht er es besser, traf, nachdem dieses Mal Klotz als Zuspieler agiert hatte.

Der Anschlusstreffer unmittelbar vor der Pause ließ Walldorf zunächst besser in die zweite Halbzeit starten. Die Gastgeber wurden für ihren Einsatz auch schon nach drei Minuten mit dem Ausgleich, erzielt von Tim Müller, belohnt. Doch es blieb nur ein Strohfeuer. Der ESC übernahm bald wieder, wie schon im ersten Spielabschnitt, die Kontrolle über das Spiel. Joho entschied das Spiel mit seinem zweiten Treffer in der 62. Spielminute. Vor 29 Zuschauern zuzüglich Staffelleiter Erhard Mayer ließ der Sport Club nichts mehr anbrennen. Brenzlig wurde es nur noch einmal zehn Minuten vor Spielende. Eine Unstimmigkeit zwischen Torwart Cosic und Niklas Mutschler, wer nun eigentlich den Ball annehmen sollte, veranlasste Schiedsrichter Bulut dazu, auf "Rückpass" zu entscheiden. Die Folge: Indirekter Freistoß vier Meter vor dem Tor. Alle ESC-Spieler verrammelten auf der Torlinie stehend das eigene Gehäuse, kein Durchkommen war für den gegnerischen Freistoßschützen möglich.

Es blieb beim 3:2, ein couragierter Auftritt, mit dem der ESC seinen dünnen Kader, lediglich zwölf Spieler standen im Aufgebot, belohnte.

25.04.22

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