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Nachrichten > Kultur und Bildung

Die Publikation wird am 13. Mai der Öffentlichkeit vorgestellt

(bro) (pm) Die Publikation „Burgruine Freienstein – Mit einem gemeinsamen Konzept in die Zukunft“ wird am 13. Mai von 18 bis 20.15 Uhr 
in der Alten Turnhalle 
in Oberzent-Beerfelden der Öffentlichkeit vorgestellt.

Nach der Begrüßung durch Christian Kehrer, Bürgermeister der Stadt Oberzent, spricht Landrat Frank Matiaske über die Bedeutung der Burgruine für die Entwicklung der Region.

Prof. Dr. Markus Harzenetter, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen, skizziert den beispielhaften, partizipativen Prozess zur Rettung der Burgruine, bei dem die Bürgerinnen und Bürger neben Studierenden zweier hessischer Hochschulen ebenso mitgewirkt haben wie die politisch Verantwortlichen.

Nach einer kurzen Filmsequenz, die die fotogrammetrische Vermessung der Burgruine dokumentiert, erläutert Dr. Gerd Strickhausen neueste bauhistorischen Erkenntnisse. Es folgt ein Statement zur Bedeutung der Burgruine aus archäologischer Sicht, eine Beschreibung ihres baulichen Zustandes und die Vorstellung des Pflegeplanes sowie des Fördervereins Burg Freienstein e. V., der sich künftig um die Pflege und Erhaltung der Burg kümmern wird.

Die Publikation ist das Ergebnis eines Symposiums vom September 2017 und eines Workshops, bei dem Studierende 2018 ihre Ideen zur Sicherung und Nutzung der Burgruine vorgestellt haben. Vor dem Hintergrund des Zusammenschlusses der Stadt Beerfelden mit ihren Nachbargemeinden war die interdisziplinäre Entwicklung eines dauerhaften Pflege- und Erhaltungskonzeptes für eines der bedeutenden Wahrzeichen der Region ein wichtiger Meilenstein zur Dokumentation der gemeinsamen Geschichte.

Die Publikation ist bereits im August 2021 erschienen. Pandemiebedingt jedoch mussten alle Versuche, sie zeitnah vorzustellen, immer wieder verschoben werden. Zweifellos hat das gemeinschaftliche Wirken zur Rettung eines Kulturdenkmals weit über die Region hinausreichende Vorbildfunktion.

Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen hat vorbereitende Maßnahmen und Voruntersuchungen mit rund 100.000 Euro gefördert.

Falls man an der Veranstaltung teilnehmen möchte, dann kann man sich via E-Mail (Link s. u.) anmelden.

E-Mail-Kontakt: Katrin.Bek@lfd-hessen.de

03.05.22

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