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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Im November sollen rund 240 Personen einziehen


F├╝r die Sanierungsarbeiten wird am 9. Oktober eine halbseitige Stra├čensperrung erforderlich. (Foto: Stadt Eberbach)

(hr) Im ehemaligen Seniorenheim Dr.-Schmei├čer-Stift in der Luisenstra├če laufen die Vorbereitungen f├╝r die Unterbringung von Gefl├╝chteten auf Hochtouren.

Der Rhein-Neckar-Kreis hat gem├Ą├č dem mit dem Verein Stiftung Altersheim Eberbach abgeschlossenen Nutzungsvertrag die erforderlichen Sanierungs- und Umgestaltungsarbeiten beauftragt. F├╝r weitere Arbeiten werden am Montag, 9. Oktober, die Parkpl├Ątze in der Luisenstra├če zwischen Bussemerstra├če und N├Ągelseegasse von 8 bis 15 Uhr gesperrt. An diesem Tag wird am Dr.-Schmei├čer-Stift mit einem Mobilkran gearbeitet. Die Luisenstra├če wird dazu in dem oben genannten Bereich halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird ├╝ber die dortigen Parkpl├Ątze geleitet.
Der Kreis geht aktuell davon aus, dass im November dieses Jahres rund 240 gefl├╝chtete Menschen in die Unterkunft an der Luisenstra├če einziehen werden.

Unter den Mitgliedern des Vereins Stiftung Altersheim Eberbach e.V. hatte es in den letzten Monaten Streitigkeiten und gerichtliche Auseinandersetzungen ├╝ber Vereinsbeschl├╝sse gegeben. Zumindest finanzieller Schaden scheint dem Verein dadurch nicht zu entstehen, wie heute bekannt wurde: Das Amtsgericht Mannheim hat am 11. September einen Antrag auf ├ťbernahme der au├čergerichtlichen Verfahrenskosten durch den Verein zur├╝ckgewiesen. Der Verein trifft sich am 22. September zu einer MItgliederversammlung, ├╝ber deren Verlauf wir berichten werden.

20.09.23

Lesermeinungen

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Von Moderne Probleme & L├Âsungen (13.10.23):
Wieso eigentlich nicht ein gemischtes Schmei├čer-Stift? Eine H├Ąlfte Altersheim, eine H├Ąlfte Fl├╝chtlingsunterkunft. Plus niedrigschwellige Angebote f├╝r Fl├╝chtlinge, im Altersheim zu arbeiten. Dort wird Personal eh immer gebraucht. Und Integration klappt bekannterma├čen nicht gut, wenn die Leute nur im Fl├╝chtlingsheim aufeinander hocken. Vielleicht ein m├Âglicher Gewinn f├╝r alle Beteiligten.

Von Emma (12.10.23):
Das Dr. Schmei├čer Stift d├╝mpelte mehr als zehn Jahre vor sich hin. Es war ein Haus ohne Zukunft. Ein Haus f├╝r die Abrissbirne. Pl├Âtzlich interessiert es wieder. Weil dort bald gefl├╝chtete Menschen einziehen. Dass 2023 zwei Bedarfe, zwei Notlagen, die Suche nach Wohnraum f├╝r Senioren und gefl├╝chtete Menschen in Eberbach zusammenfallen, ist schlimm. Aber schlussfolgern, die Fl├╝chtlinge nehmen unseren Eltern und Gro├čeltern Pflege- und Wohnpl├Ątze weg, ist falsch. Eberbach hatte ├╝ber ein Jahrzehnt Zeit f├╝r das DSS eine L├Âsung zu finden. Was machte die Stadt Eberbach? Sich aus der Verantwortung f├╝r die Senioren verabschieden. Es gibt andere Gemeinden in Baden, die diese Verantwortung annehmen. Sie planen rechtzeitig. Sie nehmen Geld in die Hand nehmen, um die Bed├╝rfnisse ihrer B├╝rger bez├╝glich Wohnen im Alter und Pflege zu erheben unter Federf├╝hrung von Fachleuten. In diese Befragung vor Ort sind beispielsweise auch die Pflegeeinrichtungen und Sozialstationen vor Ort sind eingebunden und B├╝rger ab 50 Jahre. ÔÇô Was wird Eberbach zuk├╝nftig machen? Seniorenbelange endlich auf die Tagesordnung des Gemeinderates setzen?



Von Nachdenklich (07.10.23):
Es ist eine Schande! Ich hatte f├╝r meinen alten Vater einen Heimplatz in Eberbach gesucht weil er sich das urspr├╝nglich gew├╝nscht hatte. Aber wir wurden vertr├Âstet mit einer Warteliste! Nach rund 2 Jahren kam ein Anruf von dem Seniorenheim am Friedhof, das sie nun einen Platz in einem (Doppel-!!!) Zimmer frei h├Ątten.
Gott sei Dank hatte ich l├Ąngst eine gute L├Âsung f├╝r meinen Vater gefunden, denn in das Seniorenheim am Friedhof (!) wollte mein Vater verst├Ąndlicher Weise nie wirklich. Hingegen ins Schmei├čer-Stift w├Ąre er sehr gerne gegangen. Die zentrale Stadtlage und die wunderbare N├Ąhe zur Neckar Anlage. Leider konnte ich ihm diesen letzten Wunsch nicht erf├╝llen.
Es ist schon sehr bedenklich, das man so ein Haus jahrelang leerstehen l├Ąsst, die Altersheime in und um Eberbach keine (menschenw├╝rdige) Pl├Ątze frei haben, aber wenn es um das Thema Migration geht, wird so ein Haus pl├Âtzlich blitzschnell saniert. Unglaublich!!
Um so mehr schockiert es mich, dass in Deutschland jeder "Zugereiste" besser behandelt wird als ein Bundesb├╝rger, der sein Leben lang treu und flei├čig f├╝r seine Familie und sein Land gearbeitet hat.
Traurig, sehr traurig, und macht einem wirklich Angst ans Älterwerden zu denken!


Von James Williams (29.09.23):
16 Leute (von 275 Stiftungsmitgliedern) haben die Zukunft vom Turm entschieden.

Und alle Leute m├╝ssen dieses Links-Gr├╝ne Minderheitsagenda runterschlucken, sonst werden sie b├Âse Namen genannt.

Dieses Agenda ist emotional begr├╝ndet - nicht logisch begr├╝ndet - und deshalb zu logischer Diskussion nicht offen.

Ganz ├Ąhnlich wie bei der Coronapolitik / Genderpolitik / Kriegspolitik / Klimapolitik / Kritik vom Staat / usw.


Von Emma (28.09.23):
@ TIim. Ich stimme Ihnen uneingeschr├Ąnkt zu. Endlich wird das DSS wieder genutzt. Angebracht w├Ąre es allerdings auch die ├ľffentlichkeit rechtzeitig dar├╝ber zu informieren, ob das Haus nach Ablauf der Vermietung an den RNK wieder seinem Stiftungszweck zugef├╝hrt werden kann. - Respekt in diesem Zusammenhang vor dem Amtsverzicht des alten Vorstands des Vereins Stiftung Altersheim und Respekt vor dem gew├Ąhlten neuen Vorstand. - Respekt auch nochmals f├╝r die, wenn auch gescheiterte Idee, dass DSS als Genossenschaft zu etablieren. Mit dieser Gemeinschaftsleistung w├Ąre an die Gr├╝ndungsgeschichte des Hauses bestens angekn├╝pft worden. Eberbach h├Ątte einen echten, nicht nur einen beschworenen "Diamanten" besessen. - Respekt auch nochmals vor Heiko Stumpf, der mit seinen ├Âffentlichen ├äu├čerungen zu Bausubstanz des DSS, den finanziellen Verpflichtungen des Vereins als Haus- und Grundst├╝ckseigent├╝mer, etc. erstmalig f├╝r Transparenz sorgte. Die Entscheidung das DSS an den Kreis vor├╝bergehend zu vermieten, wurde somit nachvollziehbar. Dass sich der Verein weiter auch ├Âffentlich zu seinen Vorhaben erkl├Ąrt und weiter nach kreativen L├Âsungen f├╝r die Realisierung der stiftungsgem├Ą├čen Verwendung des DSS sucht, w├╝nscht man sich auch vom neuen Vorstand. Auch dass er Sachverst├Ąndige zu seniorengerechten Wohnformen hinzu zieht.

Von Deprimat (28.09.23):
Erstmals seit ca. 8 Jahren Fl├╝chtlingsdebatten steht - unter der Ampelregierung und trotz gr├╝ner Beteiligung und anf├Ąnglicher Widerst├Ąnde - ein EU-Beschluss bevor, der illegale Migration bek├Ąmpfen, R├╝ckf├╝hrungen erleichtern und eine gleichm├Ą├čige Verteilung von Fl├╝chtlingen innerhalb der EU erm├Âglichen soll. Vergleichbares hat keine der vorherigen schwarzen Regierungen vorzuweisen. Und eine solche Koordination w├Ąre unter einer AfD-Regierung - Gott bewahre - gar nicht denkbar, aus bereits ausgef├╝hrten Gr├╝nden. Hier wird immer nur geschimpft, ohne anzuerkennen, wie kompliziert die Lage ist. Das geht weit ├╝ber das Schmei├čer-Stift hinaus.

PS: Die AfD muss hier ja fast angesprochen werden, weil sich so viele ihrer Anh├Ąnger und Narrative in dem Kommentarbereich tummeln. Man sollte nicht m├╝de werden, plumpen Populismus als solchen zu kennzeichnen.


Von Tim (26.09.23):
Ist doch eine gute Sache, wenn das Haus endlich f├╝r etwas Sinnvolles verwendet wird. Von den Gefl├╝chteten wird sicher die ein oder andere Person in Eberbach bleiben und etwas aufbauen. Man kann den Neuank├Âmmlingen nur alles Gute w├╝nschen.

Von Wissender (26.09.23):
Das ganze Thema hat einiges an Diskussionspotential. Die Wahrheit ist: Der Migrationsdruck auf EU und D wird insgesamt massiv zunehmen. So rechnet beispielsweise die UNO mit einer Verdoppelung der Bev├Âlkerung in Afrika bis 2050.

Es ist schlicht pure Mathematik, dass dies aus verschiedenen Gr├╝nden auch Folgen f├╝r EU und D haben wird.

Wir brauchen eine gesamteurop├Ąische und internationale Antwort auf derartige Themen mit verschiedenen Bausteinen. Und ja, auch eine restriktivere Migrations-/Asylpolitik insgesamt um die Aufnahmef├Ąhigkeit und gesellschaftliche Akzeptanz zu bewahren. Schimpfen auf die b├Âse AfD und deren schlimmen W├Ąhler wird nicht gen├╝gen. Im Gegenteil: Es bef├Ârdert den Frust und treibt noch mehr W├Ąhler dort hin. Auch Demokratie-Caf├ęs und Asyl-Arbeitskreise -mit noch so guten Absichten- k├Ânnen hier eher wenig bewirken. Die Politik muss endlich ihre Hausaufgaben machen angesichts der klaren Sprache der Mathematik....


Von Klara Fall (26.09.23):
@deprimat
Warum arbeiten Sie sich an der AfD ab? Diese Partei ist nicht verantwortlich f├╝r die jetzige Situation, sie war es nicht in der Vergangenheit und sie wird nicht in der Zukunft an einer eventuellen L├Âsung beteiligt sein. Weil sie nicht mal ansatzm├Ą├čig in die politische Verantwortung kommen wird. Vorher wird es eine Allparteienkoalition auf den verschiedenen politischeren Ebenen geben, und, falls die AfD bundesweit in Richtung 50% marschiert (m.M. nach utopisch), dann wird sie verboten werden. So einfach ist das. Dazu wird momentan schon medial das "Feld bereitet".

Aber es ist erfreulich, dass endlich etwas mehr Realismus in der Fl├╝chtlingsdebatte einkehrt. Was f├╝r ein Unterschied zu 2015, wo links-gr├╝n-woke Politik und Gesellschaft, vor lauter moralischer Selbstbesoffenheit und Teddyb├Ąrwerfen die Herausforderung f├╝r diese Gesellschaft, das Sozialsystem nicht gesehen hat. Es w├╝rde sich lohnen, damalige gutmenschelnde Leserbriefe aus der Versenkung zu holen, die annahmen, dass tausende Zahn├Ąrzte und Br├╝ckenbauingenieure zu uns k├Ąmen, die "einmal die Renten f├╝r die Boomergeneration zahlen". Oder Ausspr├╝che von Politikern ("Deutschland wird sich ver├Ąndern, und ich freu mich drauf"( G├Âring-Eckardt, GR├ťNE) oder Kanzlerkandidat Scholz (SPD), ja, den gab es mal - "Die Menschen, die zu uns kommen, sind wertvoller als Gold".

Jeder, der schon damals eine differenzierte Sicht auf das Fl├╝chtlingsproblem hatte, wurde als Nazi, Rassist, herzloser Unmernsch u.a. verleumdet. Entschuldigung, soviel Nachkarten muss sein. Als Lehre f├╝r die Zukunft.

Wie in anderen Bereichen der Politik. z.B. Geld-, Energie-, Rentenpolitik muss der Gesellschaft und der Politik erst der Ar... auf Grundeis gehen, um grundlegende Änderungen anzugehen. Die Bremsspur ist dabei jahre-, manchmal jahrzehntelang. Bei der Flüchtlingspolitik ist es jetzt so weit.


Von Sch├Âpfung  (26.09.23):
W├Ąr hat in Afghanistan Krieg gegen die Taliban gef├╝hrt, 20 Jahre das hat uns sehr viel Geld gekostet, wo man gemerkt hat das man den Krieg nicht gewinnen kann, haben sie Afghanistan Fluchtartig das Land verlassen vor allem die USA f├╝r mich einer der gr├Â├čten Kriegstreiber zusammen die Europ├Ąer, und jetzt ist es in Afghanistan schlimmer wie vorher, das gleiche war in Afghanistan Libyen Mali uns erz├Ąhlt man die Freiheit wird am Hindukusch verteidigt, die Ursache davon sind Unruhen Machtk├Ąmpfe in den L├Ąndern wo mir mit beteitgt waren, nicht die AFD hat da zugestimmt ,das waren die Altparteien Jahr f├╝r Jahr, jetzt sind die Regionen sowas von instabil , und zur Ukraine es sind auch sehr viele junge M├Ąnner gekommen nich nur Frauen und Kinder man muss nur mal die Augen aufmachen, und die Fahren gr├Â├čer Autos wie mancher Deutscher das beste ma muss mur mal am den Tafeln beobachten was da alles kommt.



Von Deprimat (25.09.23):
Nat├╝rlich gibt es in den letzten Jahren wieder einen ansteigenden Fl├╝chtlingsstrom. Die meisten kommen aus der Ukraine (hier ├╝brigens fast keine M├Ąnner, sondern Frauen und Kinder), Syrien und Afghanistan; Fluchtursachen sind somit Putin, Assad und die Taliban.

Ich bin auch der Meinung, dass man am besten die Fluchtursachen vor Ort bek├Ąmpfen sollte (im Fall der Ukraine am besten mit genug Waffen, um die Russen zur├╝ckzuschlagen). Die Menschen sollten gar nicht erst fliehen m├╝ssen. Asylantr├Ąge sollten schon vor Einreise gestellt und schnell bearbeitet werden k├Ânnen, nicht erst, wenn die Menschen schon hier sind. Wir brauchen eine europ├Ąische L├Âsung, keine Deutsche. Und zwar schleunigst, bevor zu den g├Ąngigen Fluchtursachen Krieg und Armut auch noch der Klimawandel dazukommt.
Welche L├Âsungsans├Ątze bietet denn die AfD daf├╝r an? Asyl abschaffen ist grundgesetzwidrig. "Grenzen dicht" ist als nationale L├Âsung nicht zu bewerkstelligen (wer soll das denn machen? Bundespolizei? Bundeswehr?) - und die EU will die AfD ja verlassen. An den Klimawandel glaubt man ja ohnehin nicht. Und "Entb├╝rokratisierung" habe ich aus dem Mund eines AfD-Abgeordneten noch nie geh├Ârt. Auch zum Abschieben geh├Âren zwei Nationen und damit Abkommen mit den L├Ąndern, aus denen geflohen wird.

Fl├╝chtlingsunterbringung im Schmei├čer-Stift ist dann nur ein kleines Zahnrad im gro├čen Problemgef├╝ge. Weder Eberbach noch die Fl├╝chtlinge dort k├Ânnen gro├č etwas daf├╝r, dass die Unterbringung so geregelt wird, wie das derzeit der Fall ist. Man muss die gr├Â├čeren Zusammenh├Ąnge anpacken.

Letztendlich bleiben die "L├Âsungen" der AfD aber immer nur bei stumpfem, realit├Ątsfernem Populismus. Vor lauter Rassismus haben die gar keine Zeit - oder kein Interesse daran - dar├╝ber nachzudenken, wie man die Lage wirklich verbessern k├Ânnte.


Von Martina, ich wei├č (23.09.23):
Dem ├╝berwiegenden Teil der Leser Meinungen kann ich voll und ganz zustimmen. Was das Thema: rechtsextrem angeht, halte ich mich hier zur├╝ck. Da wird medial schon genug gehetzt und berichtet. Und was unsere ausw├Ąrtigen G├Ąste betrifft, da kann ich nur sagen: herzlich willkommen, ihr Facharbeiter! Ich f├╝rchte nur, dass diese so genannte Facharbeit in eine sehr gef├Ąhrliche Richtung gehen k├Ânnte. Ich stimme voll und ganz zu, dass die jungen M├Ąnner sich wohl hier in Eberbach langweilen werden. Ja, und wer sich langweilt, der kommt tats├Ąchlich auf sehr, sehr dumme Gedanken. Und ich kann nur jedem raten, sich an den Gemeinderat und die Stadtverwaltung zu wenden. Vielleicht sogar mit einer Unterschriftenaktion. Und auch pers├Ânlich. Es geht nicht nur um die Sicherheit. Es geht auch um das gesamte Stadtbild, dass nach au├čen hin repr├Ąsentiert werden soll. Ich sage nur ein Wort: Tourismus.

Von Bleelumpe (23.09.23):
Nur mal ein paar Zahlen zum Nachdenken: Alleine im Jahr 2022 sind 2,7 Millionen Menschen nach Deutschland zugezogen. Die Anzahl der Auswanderer aus Deutschland betrug im Jahr 2022 rund 1,2 Millionen. Der Wanderungssaldo, also der Saldo zwischen Zuz├╝gen und Fortz├╝gen, betrug im selben Jahr folglich plus 1,5 Millionen. Die meiste Zuwanderung unter den Bundesl├Ąndern verzeichneten Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-W├╝rttemberg. Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/

Auch der liberalste Mensch muss sich doch langsam fragen, wohin es mit unserem Land geht. Man darf davon ausgehen, dass von den 1,2 Millionen Auswanderern die meisten qualifiziert sind, denn ohne entsprechende Qualifikation kommt man - sieht man von Deutschland ab - in kein anderes Land. Wie sieht es mit der Qualifikation der 2,7 Millionen Zugewanderten aus? Werden Sie unseren Fachkr├Ąftemangel beheben? Die Frage ist rein rhetorisch. Und wir reden nur von 2022. Nicht vom Zeitraum 2015 bis jetzt.

Wenn sich 1933 nicht wiederholen soll bzw. bei der n├Ąchsten Wahl blaubraune Schl├╝mpfe die Wahl eben nicht gewinnen sollen, brauchen wir jetzt einen Kurs- und Systemwechsel, aber keine weiteren Unterk├╝nfte f├╝r Neub├╝rger.


Von Deprimat (23.09.23):
Ich kann es, und da mag es noch so viele Probleme mit Integrationspolitik geben, nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, Rechtsextremisten zu w├Ąhlen. Das verbietet meine Erziehung und meine geschichtliche Bildung.

Von Sch├Âpfung  (23.09.23):
Deprimat, wir werden sehen was passiert, und zur AFD ich wei├č nicht was man gegen die hat , die sagen schon seit 2015 Grenzen dich abschieben was jetzt der ganze H├╝hnerhaufen die Gr├╝nen SPD CSU CDU und FDP fordern,dem jetzt bekommen sie Angst ,dem die AFD ist momentan die st├Ąrkste Kraft in Deutschland, wenn man die CDU und die CSU trennt, w├Ąre damals die Forderung der AfD durchgesetzt worden, h├Ątten wir unseren jungen Frauen und M├Ądchen viel Leid ersparen ,und die vielen vielen messerstecherein die es in Deutschland geben hat ,die viele Ofer und Tote .

Von Interessiert v. Au├čerhalb (22.09.23):
Darf man, was man ja mittlerweile muss, ganz vorsichtig fragen woher diese Gefl├╝chteten stammen werden? Falls es sich hier nur um junge M├Ąnner handelt fangen ganz leichte Bauchschmerzen anÔÇŽ
Momentan waren wir in unserer Umgebung mit dem Thema Asyl noch nicht wirklich betroffen. Dies wird sich wie es aussieht auch ├Ąndern. Oje ich hoffe auf wenig Gewalt f├╝r Eberbach


Von Wissender (22.09.23):
Unsere Tochter hat leider bereits einschl├Ągige negative Erfahrungen sammeln m├╝ssen. Einschlie├člich erfolgter Anzeige, leider ohne Erfolg (Zeuge konnte bei Gegen├╝berstellung den Tatverd├Ąchtigen mit klarem Migrationshintergrund nicht klar identifizieren). Es ist wichtig hier das richtige Ma├č bei Themen wie Migration und Fl├╝chtlinge zu finden. Derzeit sehe ich das ├╝berhaupt nicht. F├╝r mein Verst├Ąndnis wird die Sicherheit gerade von jungen Frauen damit gerade Abends, auch in Eberbach nicht gerade verbessert. Ausdr├╝cklich ohne alle Fl├╝chtlinge ├╝ber einen Kamm scheren zu wollen. Es gibt aber Probleme und diese werden nicht hinreichend angegangen.

Von Deprimat (22.09.23):
Liebe Sch├Âpfung,
witzig, dass ausgerechnet Ihnen die "jungen M├Ądchen" leid tun. Die sehen Sie und Ihre Parteigenossen doch am liebsten ihr Leben lang hinterm Herd im strammen Patriarchat, am besten mit Mutterkreuz. Ich muss immer schmunzeln, wenn sich ausgerechnet AfD┤ler zu Feministen aufschwingen.


Von Sch├Âpfung  (21.09.23):
Es ist zu sp├Ąt das war eine sehr gro├če Sauerei was da gelaufen ist.

Von Sch├Âpfung  (21.09.23):
Was sollen die junge M├Ąnner den ,den ganzen Tag machen, in Eberbach ist ja nichts los, ich pers├Ânlich hoffe nur das das Experiment gut geht, denn die werden sich zu Tode langweilen und dann auf bl├Âde Gedanken kommen, mir tun nur die jungen M├Ądchen und unsere Polizei leid.

Von Alter Eberbach  (20.09.23):
Bei allem Verst├Ąndnis f├╝r die Probleme auf der Suche nach Unterbringungsm├Âglichkeiten von "Fl├╝chtlingen":
Die vom Rhein-Neckar-Kreis konzentrierte Unterbringung (240+ Personen) von "unbegleiteten minderj├Ąhrigen Fl├╝chtlingen" im Stadtzentrum, in Bahnhofsn├Ąhe und die ungekl├Ąrte Frage nach der Beschulungm├Âglichkeit (Klassenr├Ąume, Lehrkr├Ąfte) der Gefl├╝chteten und ihrer Freizeitgestaltung leitet eine enorme Konfliktsituation in Eberbach ein: Eine Situation, die bisher nicht bestand - und dennoch offensichtlich auch auch weiterhin ignoriert wird. Die momentane geplante Situation und ihr voraussehbarer Verlauf gibt unserer angeschlagenen Kleinstadt den "Todessto├č". Herr B├╝rgermeister, die Damen und Herren im Gemeinderat - wachen Sie auf, entscheiden Sie im Sinne Ihrer B├╝rger! Das ist Ihr Auftrag! Haben Sie noch genug Verantwortungsgef├╝hl f├╝r Ihre B├╝rger. Sorry, unseren B├╝rgermeister, Herrn Reichert, betrifft das ja nicht so sehr, er wohnt ja nicht in Eberbach.


Von Wolf (20.09.23):
F├╝r die alten Leute hat man es nicht herrichten k├Ânnen, Statik ist nicht okay das Hallenbad ist abgesackt ,wurde gesagt aber f├╝r die Fl├╝chtlinge geht es auf einmal bin entsetzt

Von Emma (20.09.23):
Der Verein Stiftung Altersheim Eberbach verspielt durch seine monatelangen Streitigkeiten ├╝ber Vereinsinterna zunehmend an Vertrauen in seine Gemeinn├╝tzigkeit. Um was geht es in dem seit einem dreiviertel Jahr virulenten Streitigkeiten, die vor Gericht anh├Ąngig sind und vielleicht im Januar 2024 juristisch gel├Âst? Die Berichterstattung ├╝ber die vereinsinterne Auseinandersetzung l├Ąsst jedenfalls verschiedene Lager und Fl├╝gelk├Ąmpfe im Verein vermuten, die nicht mehr kompromissf├Ąhig sind.

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