WERBUNG


Volksbank Neckartal

Gelita

Sparkasse Neckartal-Odenwald

Stellenangebot

Geschenktipp

www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de
06.12.2023
                   WhatsApp-Kanal
Das Wetter in: 
EBERBACH
 STARTSEITE  |  VIDEOS  |  TERMINE  |  DISKUSSION  |  ANZEIGENMARKT 

Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Gegen unkontrollierte Vermehrung freilaufender Katzen


(Foto: Hubert Richter)

(hr) Um besser gegen die Vermehrung freilaufender Katzen in Eberbach und den Ortsteilen vorgehen zu k√∂nnen, beschloss der Eberbacher Gemeinderat am Montag, 23. Oktober, einstimmig eine ‚ÄúKatzenschutzverordnung‚ÄĚ.

Damit soll der Bestand an Hauskatzen besser kontrolliert werden, nicht zuletzt zum Wohl der Katzen selbst. Denn bei unkontrolliert steigender Katzenpopulation nehmen auch Krankheiten, Verletzungen und Missbildungen bei den Tieren zu. Darauf hatte der Tierschutzverein Eberbach die Stadtverwaltung aufmerksam gemacht, und eine Dokumentation der Katzendichte in Eberbach hat den Handlungsbedarf best√§tigt. Der Tierschutzverein k√ľmmerte sich schon bisher darum, freilaufende Katzen m√∂glichst kastrieren bzw. sterilisieren zu lassen, um unkontrollierte Vermehrung einzud√§mmen. Denn es wird davon ausgegangen, dass eine Katze im Durchschnitt zweimal j√§hrlich je rund f√ľnf Junge bekommt, die dann wieder sp√§testens nach einem halben Jahr geschlechtsreif sind.

F√ľr die Kastration und Kennzeichnung (mit Chip) eines Katers fallen etwa Kosten von 350 Euro an, f√ľr die Sterilisation und Kennzeichnung einer Katze sogar rund 420 Euro. Die Kontrolle durch den Tierschutzverein, der in diesem Fall im Auftrag der Stadt handelt, soll durch die neue Verordnung erleichtert und rechtssicher gemacht werden. Die jeweiligen Kosten sollen k√ľnftig die Eigent√ľmer der Katzen tragen. Falls diese nicht ausfindig gemacht werden k√∂nnen, bleiben die Kosten allerdings bei der Stadt ‚Äúh√§ngen‚ÄĚ, weshalb mit dem Beschluss der Verordnung auch gleichzeitig Haushaltsmittel in H√∂he von j√§hrlich 10.000 Euro bereitgestellt wurden.

Die neue Eberbacher Katzenschutzverordnung basiert auf einer Musterverordnung, die von der Landesregierung erarbeitet wurde.

25.10.23

Lesermeinungen

Lesermeinung schreiben
Von G√§rtner (05.11.23):
Hallo Frau Henn ,ich warte immer noch auf eine Antwort bez√ľglich meines Problems.

Gr√ľ√üe
Gärtner


Von Niki (31.10.23):
@Keine Angabe
Ich kenne mich mit Katzen sehr gut aus
Nicht alle Katzen die drau√üen herum streunen sind "wilde "Katzen es k√∂nnen auch ausgesetzte Katzen sein , die niemand mehr haben wollte ,sie wirken nur wie wild weil sie das Vertrauen in Menschen verloren haben und scgeu wurden.Vieleicht auch durch schlechte Erfahrungen in ihrem ehrmaligen zu Hause. Wild ist nicht gleich wild. Nat√ľrlich k√∂nnen es auch Nachkommen dieser ausgesetzten Katzen sein(so sie nicht kastiert waren) die dann drau√üen aufgewachsen sind . Trotzdem w√ľrde ich kein Lebewesen das hungert sei es Katze ,Hund,Vogel hungern lassen so es meinen Weg kreutzt. Ich selbst habe auch schon in der Vergangenheit Katzen die zugelaufen sind und offensichtlich ausgesetzt waren aufgenommen(Halter konmte nicht ausfindig gemacht werden).

Wer gibt ihnen Ausserdem das Recht einer Katze vorzuschreiben was sie zu fressen oder nicht zu fressen hat? Mal davon abgesehen das sich Katzen rein garnichts vorschreiben lassen!Sie sind nicht wie ein Hund der auf Kommandos h√∂rt.So sie also tats√§chlich meinen sich soooo gut auszukennen sollten sie das wissen. Katzen sind von Natur aus Freiheitsliebend und haben in der reinen Wohnungshaltung nichts verloren (ausgenommen Rassen wie Burma,Perser,russisch Blau oder british Kurzhaar oder kranke Katzen oder solche die von Geburt an noch nie drau√üen waren,also es nicht anders kennen)). Katzen handeln nach ihrem Instinkt ,sie sind von Natur aus verspielt und J√§ger. Dazu geh√∂rt es leider auch das sie im Freien ab und an V√∂gel,M√§use,Blindschleichen,K√§fer ect...fangen. Ratten geh√∂ren nicht in ihr Beuteschema , h√∂chstens im absoluten Notfall.Sie m√∂gen Ratten nicht.Sie sind f√ľr Katzen zu gro√ü und zu agressiv das haben Forschungen ergeben. Aber was V√∂gel angeht werden oft eh nur geschw√§chte oder kranke Altv√∂gel oder sehr unerfahrene Jungv√∂gel gefangen.Die anderen wissen welche Gefahr von Katzen ausgeht und halten sich fern bzw helfen sich gegenseitig die Katze zu verscheuchen.

Was ihr Nachbar angeht gibt es bestimmt eine Lösung.Frau Henn war so lieb und hat das Gespräch und Hilfe angeboten ,sie sollten Kontakt zu ihr aufnehmen.


Von Claudia Agnes Henn (26.10.23):
Hallo KEINE Angabe,

ich w√§re bereit gewesen, Ihnen mit Ihrem Problem zu helfen, denn es gibt L√∂sungen f√ľr Ihr Problem. auch was eventuelle Sch√§den betrifft, die entstanden sind. Selbstverst√§ndlich akzeptiere ich Ihre Entscheidung die Diskussion abzuschlie√üen.


Von Keine Angabe (26.10.23):
Zur Information:
Mein Fall wurde dem Ordnungsamt und dem Tierschutzverein √ľbertragen. Der Tierschutz hat mittlerweile die Katzen von 25 auf 5 dezimiert. Sie wurden alle kastriert, im Tierheim untergebracht oder weiter vermittelt. Das Problem mit der Verkotung von meinem Garten besteht aber weiter. Mit diesen S√§tzen schlie√üe ich diese Diskussion ab.


Von Claudia Agnes Henn  (26.10.23):
Ein Hallo an Gärtner, Niki, Keine Angabe.

Ich bin gern bereit, Ihnen ausf√ľhrlich Rede und Antwort zu Ihren geschilderten Problemen/Fragen usw. zu stehen. So zum Beispiel gibt es in Eberbach Regelungen, die unseren Tierschutzverein betreffen wie z.B. da F√ľttern von Tauben und wie die Sachlage dazu ist. Zu "wer kommt f√ľr einen Schaden auf" und welche F√§lle wie wo in Eberbach uns bekannt sind und wie teilweise die Gerichte entschieden haben, kann ich auch gern mit Ihnen besprechen bzw. per E-Mail zusenden, wenn Sie mir Kontaktdaten zukommen lasen. Eine Frage noch an KEINE ANGABE. Ist dieses Katzenproblem noch aktuell und in Eberbach oder war es vor langer, langer Zeit? Ich freue mich auf einen regen Meinungsaustausch. Claudia Agnes Henn / 1. Vorstandsvorsitzende Tierschutzverein Eberbach - Respektiere Tiere e.V.


Von G√§rtner (26.10.23):
In der Katzenverordnung fehlt die Info wer kommt f√ľr den Schaden auf den Katzen in frisch angelegten Feldsalat - Gartenbeete durch umw√ľhlen verursachen ? Vermutlich versuchen die Katzen ihre Ausscheidungen zu vergraben, wer kann uns einen Tipp zur Abhilfe geben. Ist der Katzenhalter verantwortlich ?

Von Keine Angabe (26.10.23):
@ Niki,
Haben Ihnen schon mal 25 Katzen den Garten vollgeschissen, weil der Nachbar meint, das er herrenlose Katzen f√ľttern muss, und aus 3 Katzen dann 25 werden? Dass man sich im Sommer nicht mehr im Garten aufhalten kann, weil es √ľberall stinkt und jeden Tag 10 Kothaufen im Garten sind und man aufpassen muss, dass man nicht rein tritt. Und der Nachbar f√ľttert im 3 Stunden immer 4 Dosen Nassfutter! Haben Sie das schon einmal erlebt? Ich f√ľrchte nicht! Sonst w√ľrden Sie nicht so ein Zeug schreiben! Ich bin auf dem Land gro√ü geworden und habe weis Gott nichts gegen Katzen oder √§hnliches Getier. Im Gegenteil. Ich hatte selbst Haustiere. Aber sowas muss man nicht provozieren. Au√üerdem leiden die ach so hilflosen Tiere keinen Hunger. Es sind wilde Tiere. Ich habe ein Video aufgenommen wie die hilflosen Katzen in meinem Garten V√∂gel jagen. Sie fangen die V√∂gel sogar von den B√§umen runter. Die zerlegen sie dann auf meiner Terrasse und im Garten. √úberall fliegen Feldern, Blut und Ged√§rme herum. Die sollen lieber die Ratten fangen, die es in der Stadt gibt. Nochmal! H√∂ren sie auf so ein dummes Zeug zu schreiben, wenn sie keine Ahnung haben!


Von Niki (25.10.23):
@keine Angabe
Was sind sie den f√ľr ein Unmensch
Haben sie je an Hunger gelitten ?die von ihnen genannte Tiere tun es jeden Tag.Sie m√ľssen vor Hunger betteln und um Essen k√§mpfen ,w√§hrend sie bequem im Supermarkt einkaufen k√∂nnen.

Verbieten sollte man eher das Brot f√ľttern da es nicht gut f√ľr die von ihnen genannten Tiere ist.
Artgerechtes F√ľttern sollte erlaubt sein(Sonnenblumenkerne,trockener Mais,trockene Linsen)dann h√§tten Schw√§ne Tauben ect keinen klebrigen Schiss sondern einen gesunden den der Regen fortsp√ľlt.




Von Keine Angabe (25.10.23):
Wer beim F√ľttern wilder Katzen erwischt wird, sollte so wie es beim F√ľttern von Schw√§nen, Enten und Tauben ist, ein Bu√ügeld zahlen m√ľssen!

[zurück zur Übersicht]

© 2023 www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de Druckansicht
eMail senden nach oben

[STARTSEITE]    [VIDEOS]    [TERMINE]    [DISKUSSION]    [ANZEIGENMARKT]
©2000-2020 maxxweb.de Internet-Dienstleistungen
[IMPRESSUM] [DATENSCHUTZERKLÄRUNG]


WERBUNG


Patientenfahrten

Rechtsanwälte Dexheimer

Catalent

Jubiläumsrabatt

Werben im EBERBACH-CHANNEL