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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Zwischenlösung für gastronomisches Angebot ab Frühjahr 2026


(Foto: Hubert Richter)

(hr) (pm) Über die Zukunft des Hirschhorner Schlosses ging es im Dezember bei einem GesprĂ€ch der Landtagsabgeordneten Birgit Heitland, Sandra Funken (beide CDU) und Rüdiger Holschuh (SPD) mit Bürgermeister Martin Hölz, den zustĂ€ndigen Landesbehörden und den Fraktionen von CDU und SPD in der Stadtverordnetenversammlung.

Das Schloss gilt als bedeutendes Kulturdenkmal und touristischer Anziehungspunkt der Stadt sowie der Region, zu dessen “Wiederbelebung” sich alle Beteiligten als ein zentrales Anliegen bekannten. Gemeinsam mit den Abgeordneten, Vertreterinnen und Vertretern des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH) und der Staatlichen Schlösser und GĂ€rten Hessen (SG) wurden der aktuelle Stand der Sanierung, der notwendige Austausch der Küche und die Herausforderungen für eine zukünftige Verpachtung erörtert.
Das Land Hessen hat bisher rund 5,5 Millionen Euro in die Renovierung und Instandsetzung investiert, um das Wahrzeichen der Stadt zu erhalten. Als zentrales Hindernis für eine Wiederverpachtung gilt jedoch die Küche, für deren Erneuerung bislang noch keine Mittel zur Verfügung standen. In diesem Zusammenhang haben die Abgeordneten verdeutlicht, sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten in Wiesbaden weiterhin verstĂ€rkt für Finanzierungsmöglichkeiten notwendiger Baumaßnahmen im Schloss, wie etwa an der Küche, zu engagieren. Als mögliche mittelfristige Lösung soll durch den LBIH eine angepasste Ausschreibung zur Verpachtung erarbeitet werden, die die aktuellen Bedingungen und Optionen für eigene Investitionen durch einen künftigen PĂ€chter berücksichtigt.

Wie der LBIH mitteilte, wurde als Zwischenlösung ein PĂ€chter im Erdgeschossbereich für ein Angebot mit kleinen vorbereiteten Speisen und bei Bedarf externem Catering ab Frühjahr 2026 gefunden, um die Terrasse des Schlosses als Schmuckstück Hirschhorns zu beleben und die Nutzung Schritt für Schritt zu erweitern. Damit wird das gastronomische Angebot über den in den zurückliegenden Jahren genutzten Foodtruck hinaus erweitert.

06.02.26

Lesermeinungen

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Von Sonnenblume (06.02.26):
Typisch Hessen!!!
Nichts geht voran,alles ist marode und stĂ€ndig grüßt das Murmeltier! Ohne richtige Küche mit einer guten Gastronomie wird es tourischtisch nicht voran gehen in Hirschhorn! Die geplante Zwischenlösung ist Mist - kein Mensch will "aufgewĂ€rmte Fertigprodukte" zu teuren Preisen (mittlerweile in der Gastronomie) in einem Schloss essen! Das zerstört auch noch den letzten "Ruf" ,was Hirschhorn betrifft. Auch bei der Wegstrecke geht nichts voran,außer zuverlĂ€ssig die Aussage:" Die Baustelle " wird noch lĂ€nger dauern. Was für ein touristisches Desaster! Die Altstadt "stirbt " und das Land Hessen ist dafür verantwortlich. Fehlplanung, mangelnde Absprachen und Koordination der verschiedenen Ämter untereinander - wie traurig! So lockt man keine Touristen nach Hirschhorn. Was war das mal eine blühende und anschauliche Stadt mit vielen GeschĂ€ften, Restaurants, öffentlichen Brunnen und gepflegten Blumenbeeten - und nun??? Alles kaputt gespart, eine bankrotte Stadt. Um die Wirtschaft und den Tourismus anzukurbeln, muss man Geld in die Hand! Alles andere zerstört auch noch den letzten Rest. HESSEN - zum Totlachen -bzw. weinen - wer will denn da noch mit seiner Familie hinziehen??? Seit Jahren das Trauerspiel mit dem Schloss und der Wehr rücken und der der Dauerbaustelle auf der alten B37, so dass die Nerven derBewohner gegenüber blank liegen, sie nahe am Nervenzusammenbruch sind und halb taub vom LĂ€rm tags und nachts waren - zum Glück hat das nun endlich mal ein Ende! Trotzdem Hessen kommt mir vor wie Schilda - immer wieder neue bürgerfeindliche Baustellen und Entscheidungen. Wer kann, der flüchtet 10km weiter nach Baden-Württemberg. Auch dort gibt es Fehler, aber nicht in dem Ausmaß wie in Hessen.
Für alles ist Geld da, wir zahlen extrem viele Steuern in Deutschland - also Geld in die Hand nehmen und eine gute gastronomische Küche ins Schloss von Landesseite einbauen, damit wenigstens wieder Busse und Schiffe in Hirschhorn anhalten und Touristen bringen.
Kein PĂ€chter ist so dumm, auf eigene Kosten eine Küche ins Schloss einzubauen! Auf welchem Stern sitzen unsere Politiker und EntscheidungstrĂ€ger??? Es fehlt an praktischem und gesunden Menschenverstand!


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