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Polizei bittet um Hinweise auf flüchtige TĂ€tergruppe
(hr) Zeugenhinweise zu einer gefÀhrlichen Körperverletzung am Sonntagabend, 15. Februar, in Hirschhorn sucht die dortige Polizei.
Gegen 21.15 Uhr wurde in der HauptstraĂe vor einem Gasthaus ein 24-jĂ€hriger Mann aus Oberzent nach eigenen Angaben grundlos und unvermittelt zunĂ€chst von einem mĂ€nnlichen TĂ€ter mit FaustschlĂ€gen ins Gesicht angegriffen. Nachdem das Opfer zu Boden gegangen war, sollen mehrere weitere TĂ€ter den jungen Mann mit SchlĂ€gen und Tritten traktiert haben. Er zog sich erhebliche Verletzungen zu, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.
Nach einer vom Opfer erstellten Personenbeschreibung soll die TĂ€tergruppe aus etwa sieben bis neun Personen bestanden haben und im Alter von 20 bis 25 Jahren gewesen sein. Der HaupttĂ€ter mit südlĂ€ndischem Erscheinungsbild soll dunkel gekleidet gewesen sein, unter anderem mit einer Daunenjacke. Seine Frisur wird als auffĂ€llig beschrieben: seitlich rasiert, oben âkurz und krausâ.
Wer Hinweise auf die flüchtigen TatverdĂ€chtigen geben kann, sollte sich mit dem Polizeiposten Hirschhorn unter Tel. 06272 93050 in Verbindung setzen. In sozialen Medien kursiert eine Mitteilung, nach der für Hinweise auf die TĂ€ter eine Belohnung von privater Seite in Höhe von 1.000 Euro ausgesetzt sei.
17.02.26
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| Von Klara Fall (23.02.26): |
@grumbeere
Danke. Ich werde zurückwinken. Macht man so unter Artgenossen.
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| Von Grumbeere (22.02.26): |
@Schöpfung
Es scheint, dass Sie die Kriminalstatistik mit dem Artenschutzbericht verwechselt haben. Der Begriff "Rudelverhalten" kommt in der Kriminalstatistik nicht vor. Falls Sie jedoch Gruppentaten meinen, lag der Anteil auslĂ€ndischer TatverdĂ€chtiger in den letzten Jahren tatsĂ€chlich bei etwa 30-35%. Diese Gruppe ist ihrem Bevölkerungsanteil nach überreprĂ€sentiert, was jedoch auf verschiedene Gründe zurückzuführen ist, die es durchaus zu lösen gilt. Es lassen sich aber keine pauschalen kulturellen Schlüsse ziehen. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass eine Aussage wie Ihre, dass nahezu alle jungen Migranten GruppentĂ€ter wĂ€ren, möglicherweise den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt, da sie einer gesamten ethnischen Gruppe pauschal Straftaten unterstellt.
@Klara Fall
Vielen Dank für die ErklĂ€rung. Wenn ich das nĂ€chste Mal durch die Hirschhorner Innenstadt laufe und eine Person auf einem Baum in der NĂ€he einer Gruppe von Migranten sehen sollte, werde ich Ihnen freundlich hallo sagen.
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| Von Klara Fall (20.02.26): |
Klischees sind verdichtete RealitĂ€t. Sie entwickeln sich über einen langen Zeitraum. Sie stimmen selbstverstĂ€ndlich nicht immer, aber zu einem hohen Prozentsatz. Jeder Polizist hat dieses "Gefühl" dafür, obwohl ihm "die Politik" es ihm verbietet, es anzuwenden (racial profiling).
Klischees und Vorurteile haben das Entwickeln der Menschheit erst möglich gemacht. Der Mensch (bzw. einer seiner Vorfahren), der zum ersten mal einen SÀbelzahntiger gesehen hat, hat gedacht: "Oha! Gestreiftes Fell, lange ZÀhne, faucht. Ich glaub, ich geh jetzt mal lieber den Baum hoch." Hat er es nicht getan, hat er auch nicht seine Gene weitergegeben.
Kommt damit zurecht, ihr ultra-politisch-korrekten TraumtÀnzer..
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| Von Kurt (19.02.26): |
Ich kenne den GeschÀdigten. Angreifer hatte definitiv keine deutschen Wurzeln...
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| Von Schöpfung  (19.02.26): |
Rudelverhalten kommt zu 90 Prozent auf junge Migranten zu ohne wenn und aber ,das sagt auch die Kriminalstatistik .
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| Von oidawow (19.02.26): |
@piddy: Ich muss mich im Namen von Schöpfung entschuldigen. Dieser meinte mit seiner Aussage, dass die TĂ€terbeschreibung auf sein rechtskonservatives Stigmata der kriminellen Asylsuchenden in Deutschland passt, nicht, dass er den/die TĂ€ter persönlich kennt. In seiner Welt gibt es auch keine deutschen Menschen, die mit krausen locken und dunklerer Hautfarbe auf den StraĂen unterwegs sind, so etwas muss bei ihm zwangsweise ein AuslĂ€nder sein. Sollte sich im Nachgang dann herausstellen, dass es evtl. doch ein deutscher war, der die Straftat begangen hat, ist der liebe Herr/Frau Schöpfung ganz ruhig und Ă€uĂert sich zu so einem Fall nicht mehr und tut alles, damit dies in Vergessenheit gerĂ€t, wie man es von strammen WĂ€hlern der Alternative gewohnt ist.
Verzeihen Sie daher, dass das Denken von Herr/Frau Schöpfung so angenehm unkompliziert ist und man daher nicht immer direkt versteht, was mit seinen/ihren Aussagen gemeint ist.
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| Von piddy (18.02.26): |
@ Schöpfung:
Auf wen passt denn die Beschreibung ?
Wenn Sie ein Verdacht hegen, müssen Sie das beim Polizei anzeigen, ansonsten begeht man als Schöpfung selbst selbst eine Tat (Vertuschung) !?
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| Von Schöpfung  (18.02.26): |
TĂ€terbescheibung passt braucht man nichts mehr sagen.
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| Von Ozi (18.02.26): |
Wo war das bitte rassistisch?! Das war nur die Wahrheit! Hoffentlich finden sie den Ingenieur schnell. Das dĂ€nische Modell würde uns in Deutschland sehr gut tun.
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| Von Bürger Lars  (17.02.26): |
Bestimmt ein traumatisierter...
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| Von oidawow (17.02.26): |
Schade, dass die Familie beim Zeugenaufruf i.V.m. der Belohnung direkt rassistische ĂuĂerungen tĂ€tigen musste. Ich denke das wird hilfsbereite Personen eher abschrecken, weitere Hinweise der Familie zukommen zu lassen.
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| Von Klara Fall (17.02.26): |
Da sind aber alle Klischees bei der TĂ€terbeschreibung vorhanden. Plus die Tatsache "Alle gegen einen", Klara Fall.
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