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E-Scooter-Fahrer flüchtete nach Kollision mit FuĂgĂ€ngerin
(hr) (pol) Am Freitagmorgen, 22. Mai, kam es in Eberbach-Nord zu einem kleineren Unfall mit einem E-Scooter.
Gegen 7.45 Uhr war eine 53-jĂ€hrige Frau zu FuĂ im Neuen Weg Nord in Richtung Kaufland unterwegs. Im Bereich der Einmündung der GütschowstraĂe kam ihr ein bislang unbekannter E-Scooter-Fahrer auf dem Gehweg entgegen und stieĂ dabei mit der FuĂgĂ€ngerin zusammen. Beide Personen stürzten zu Boden. Die 53-JĂ€hrige verletzte sich leicht am Knie. Der E-Scooter-Fahrer flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung.
Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: etwa 14-15 Jahre alt, 165 cm groĂ, kurze dunkle Haare, sonnengebrĂ€unte Haut.
Personen, die den Vorfall beobachten konnten und Hinweise auf den E-Scooter-Fahrer geben können, werden gebeten, sich unter Tel. (06271) 92100 beim Polizeirevier Eberbach zu melden.
23.05.26
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| Von Alter Eberbacher (27.05.26): |
@Klara: Nö, das waren vor Allem die Herren Putin und Trump!
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| Von Klara Fall (27.05.26): |
@Donna Wetter
Es ist zwar nicht das Thema hier, aber gesagt werden muss es trotzdem: Die von Ihnen gelobte "Vernunft", die fast alle Parteien durchzogen hat, hat das ganze Land in den Zustand gebracht, in dem es sich jetzt befindet.
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| Von Donna Wetter (27.05.26): |
@Klara: Was Du "grünen Zeitgeist" nennt, nenne ich "Vernunft". Und damit ist auch klar, warum "fast alle" Parteien davon durchdrungen sind. Bitte noch etwas mehr davon. Stinkende und blubbernde Blechkarawanen, die die StraĂen verstopfen, sind nĂ€mlich absolut unvernünftig.
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| Von Joedi (27.05.26): |
@KlaraFall
Viel geschrieben, nichts gesagt. Wo sind jetzt die Belege?
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| Von Schöpfung  (26.05.26): |
Die E-Scooter gehören verboten, das sind Waffen, zumal die Nutzer nicht Fachgerecht mit ihnen umgehen ich persönlich sehe die jungen Leute zu zweit oder sogar zu dritt fahren, auch Eltern mit ihren Kindern das ist gefĂ€hrlich mal auf der StraĂe mal auf dem Gehweg, zum Teil keine Rücksicht.
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| Von Klara Fall (26.05.26): |
@unfallkommision
Lösen Sie sich doch einfach mal von der Vorstellung, dass derjenige (diejenige Partei) eine Entwicklung in Gang gebracht hat, der mal den reinen Verwaltungsakt/gesetzliche Entscheidung bewerkstelligt hat.
Beispiel: Angela Merkel war die erste grüne Kanzlerin und war in der CDU. Sie hat nicht jahrzehntelang den Atomausstieg betrieben, Das waren die Grünen. Sie hat ihn aber prinzipienlos wie immer, schnell mal durchgesetzt.
Es geht um den grünen Zeitgeist, der fast alle anderen Parteien mehr oder minder durchdrungen hat, die Gesellschaft an sich, die Redaktionen, Schulen, Hochschulen, Justiz, Kultur usw.
In dem Sinne sind die ERoller nur ein kleines Unterkapitel in dem Bestreben, das Auto und ihre Benutzer aus der Stadt zu vergraulen, die Menschen in den ĂVP zu zwingen oder auf den Drahtesel oder eben auf den ERoller.
Ich hoffe ich konnte helfen.
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| Von Unfallkommission (25.05.26): |
@Klara Fall:
Bitte mal belegen, warum das eine âgrüne Klimaaideeâ sein soll. Die Erlaubnis für den Rollerbetrieb hat 2019 der Scheuer Andi (CSU) als Bundesverkehrsminister in einer GroKo unter Kanzlerin Merkel erteilt.
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| Von nicht mehr Ewwerbacher (25.05.26): |
@ Klara Fall: typisches alternatives Geschwurbel. Vielen Dank für den sinnlosen Beitrag.
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| Von Klara Fall (25.05.26): |
Wenn grüne Klimaideen auĂer Kontrolle geraten. Ursprünglich waren ERoller als ErgĂ€nzung des urbanen MobilitĂ€tskonzepts gedacht. Wunschvorstellung: Manager steigt am Bahnhof aus dem ICE, das mit Krokoleder überzogene Aktenköfferchen in der Hand, schwingt sich auf den geliehenen ERoller und braust einhĂ€ndig mit wehendem Brionimantel zum Tagestermin. Und schon wĂ€re die KlimaerwĂ€rmung in fünfzig Jahren etwas unwahrscheinlicher.
Herausgekommen ist ein Spielzeug für Pubertierende und SpĂ€tpubertierende, eine rollende Gefahr für die Benutzer selbst und jeden und alles was gerade im Weg steht. Egal ob die Dinger in Privatbesitz sind oder geliehen werden können (siehe die Probleme damit in Heidelberg; Paris hat das gewerbliche Verleihen vollkommen verboten).
Wenn Wunschdenken auf RealitĂ€t trifft. Folge 3021 (oder so). Und jetzt warten wir mal ab, wie der EBus in Eberbach sich entwickelt. Für die Folge ....
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| Von serdip (24.05.26): |
@G.L.:
Nein, wir schaffen das !!!!
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| Von Gegner (23.05.26): |
Diese DINGER gehören schon lĂ€ngst VERBOTEN. Rücksichtloses Fahren, oft zu ZWEIT. Für ein 25 km/h ROLLER muss man ein Führerschein machen und diese E-Scooter fahren Kinder und NICHTS wird unternommen.
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| Von Gerd Lipponer (23.05.26): |
Der Gehweg und ich meine den reinen Gehweg für FussgĂ€nger und Fahrradfahrer bis 8 höchstens bis 10 Jahre, mit an der KörpergröĂe angepassten FahrrĂ€dern, ist schon lange kein Schutzraum mehr, wie er vom Gesetzgeber einst geschaffen wurde.
MobilitÀtskonzept hin, Bikeland her.
Dazu kommen die E- Roller mit ihren kleinen, kaum lesbaren Versicherungskennzeichen.
Auf dem Gehweg tummelt sich mittlerweile alles.
In der vorgesehenen Fahrtrichtung rechts oder entgegen oder entgegen der Fahrtrichtung links.
Ich habe schon zwei Erwachsene Fahrradfahrer auf dem Gehweg der Schwanheimer Str. und einen dritten Radfahrer direkt links daneben auf der Fahrbahn bergauf fahren sehen.
Auch E-Roller mit zwei Personen drauf.
Wo wollen Sie da als FuĂgĂ€nger noch hin?
Und wenn Sie als Anwohner aus ihrem Grundstück treten oder fahren, dann müssen Sie ebenfalls mit diesem viel schnelleren Querverkehr auf dem Gehweg rechnen, wĂ€hrend Sie sich in den eigentlichen flieĂenden Verkehr hineintasten.
Vom Grundsatz der doppelten Sicherung aus der StVO bleibt so nicht mehr viel übrig.
Die Dunkelziffer bei VerkehrsunfÀllen und BeinaheunfÀllen und Unfallfluchten ist bei diesen Verkehrsarten vermeintlich hoch.
Und die FĂ€lle in Wald habe ich bei diesem Satz noch gar nicht in Sinn.
Viele FuĂgĂ€nger, die mit dem Schrecken oder leichten Blessuren davon kommen.
So viele Polizeibeamte und Ordnungsdienstmitarbeiter gibtÂŽs gar nicht, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.
Wenn diese Art von Verkehrsteilnehmern denn wenigstens anhalten würden.
Für die FuĂstreife zu schnell, für den Streifenwagen zu wendig.
Bleiben personalintensive Schwerpunktaktionen, die sich jedoch schnell herumsprechen.
Einzig und allein verkehrserzieherische PrÀvention, die schon in der Familie beginnt und in der Schule mit Hilfe der Polizei fortgesetzt wird, kann meines Erachtens zur Verbesserung dieser gesellschaftlichen Zeitgeistentwicklung helfen.
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