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Großformatiges Wandgemälde entsteht (Fotos: StVE)(hr) (stve) Seit gestern gestaltet der griechische Künstler Stelios Pupet ein großes Wandgemälde an der Außenfassade des Gebäudes in der Odenwaldstraße 37.
Das sogenannte “Mural” geht auf eine Initiative der CDU-Fraktion im Eberbacher Gemeinderat zurück, die Anregung dazu von einem Gemeinderatsbesuch in Eberbachs französischer Partnerstadt Thonon-les-Bains am Genfer See mitgebracht hatte. In Thonon wurden in den vergangenen Jahren bereits einige Murals im öffentlichen Raum verwirklicht. Ende November 2025 stellte der Gemeinderat gemäß dem CDU-Antrag 25.000 Euro für die Fassadenkunst im Haushaltsplan 2026 bereit. Das Projekt soll eine Brücke schlagen zwischen Thonon und Eberbach. Die Kuratierung übernahm Olivier Landes aus Thonon. Er ist Vertreter des Vereins “Art en Ville“ in Thonon und in der Eberbacher Partnerstadt für die urbane Kunst und die Murals zuständig. Landes arbeitet mit vielen Streetart-Künstlern weltweit zusammen, um Wandprojekte zu realisieren. Nach Begutachtung verschiedener Wandflächen in Eberbach fiel die Wahl auf das Gebäude in der Odenwaldstraße an der Einmündung der Güterbahnhofstraße. Landes wählte aus seinem Künstlerportfolio drei Künstler aus, die er als besonders passend für Eberbach und die gewählte Wand ansah. Diese drei Künstler stellte er bei seinem zweiten Besuch in Eberbach im März 2026 einem Entscheidungsgremium aus Bürgermeister Peter Reichert, Vertretern der Stadtverwaltung und der Gemeinderatsfraktionen vor. Das Gremium entschied sich einstimmig für Stelios Pupet aus Athen. Murals von Pupet entstanden unter anderem bereits in Triest (Italien), Saragossa (Spanien), Toulouse (Frankreich) und Athen. Interessierte sind eingeladen, dem Künstler zuzuschauen und die Entstehung des Eberbacher Murals live mitzuverfolgen.
Die feierliche Übergabe des fertigen Werks an die Öffentlichkeit soll am Donnerstag, 18. Juni, um 16 Uhr erfolgen.
11.06.26
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| Von Schöpfung  (22.06.26): |
Ich persönlich finde das Bild sehr schön.
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| Von Petra Schiffmann (20.06.26): |
Wer sich hier zu Wort meldet, sollte als Erstes seinen Namen sagen und sich nicht hinter Fabelnamen verstecken. Ich finde das Gemälde eine großartige Errungenschaft für Eberbach und eine Würdigung unserer Besonderheiten, auf die wir stolz sein können.
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| Von sparsamer Reentner (17.06.26): |
Man muss sich immer wieder wundern, wofür die Stadt Geld ausgibt.
Das Stadtsäckel ist leer und ein paar Geminderäte haben die unmöglichsten Ideen die sogar verwirklicht werden. Wie wird das alles enden.
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| Von Klara Fall (14.06.26): |
Ein Gutes hat diese Aktion: Die Spraydosenkünstler, die ungefragt jede Unterführung und Brückenpfeiler "verschönern", werden sehen, dass Kunst von Können kommt. Und sie, sie können es nicht.
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| Von Hubertus (13.06.26): |
Es wäre wünschenswert, wenn die Verwaltung mit derselben Geldsumme Spender für Hundekotbeutel aufstellen würde im Stadtgebiet, in der Innenstadt, an der Neckarwiese, in der Au etc. Diese Maßnahme würde Eberbach zu mehr Sauberkeit verhelfen.
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| Von ws (12.06.26): |
Ich bin mal gespannt was dem Eberbacher Gemeindrat noch so alles einfällt wie man Geld verschwendet wo angeblich keins ist. Erst macht man Jahrelang mit dem Skaterpark herum bis der ums vielfache im Preis gestiegen ist, dann wird ein Luxus Jugendhaus in Aussicht gestellt (wo wir doch so viele Vereine haben wo man sich einbringen kann) das man auch um die Hälfte günstiger hätte bauen können und nun das, 25000 € für eine bemalte Hauswand. Ich fall vom Glauben ab. Sporthallen und Leichtatletik Anlagen wären wichtiger weil sie für alle sind und nicht nur für eine Randgruppe Jugendlicher. Da sieht man mal wieder wie hier mit dem Geld anderer umgegangen wird, nämlich dem des Steuerzahlers.
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