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Erste Testfahrten sorgten für Spaß und Action  (Fotos: Hubert Richter)
Video ansehen(hr) An der Güterbahnhofstraße in Eberbach wurde heute Nachmittag die neue Skateanlage eröffnet.
Seit fast zwei Jahrzehnten wurde in Eberbach immer wieder an einer neuen Anlage für die Skate-Community geplant. Im Jahr 2012 wäre ein solcher Sportpark beinahe in der Au neben dem dortigen Fitness-Center gebaut worden - Gemeinderatsbeschluss und Baugenehmigung lagen vor, mit einer Kostenschätzung von rund 80.000 Euro. Gebaut wurde aber nicht, vor allem, weil man den Standort dann doch nicht für optimal hielt.
Weitere 14 Jahre gingen ins Land, bis es nun zur Realisierung des rund 800 Quadratmeter großen Skater-Parks in der Nähe des Kulturzentrums Depot 15/7 kam. Dort soll im kommenden Jahr auch ein neues Jugendzentrum entstehen.
Rund 440.000 Euro hat die neue Skateanlage gekostet. Etwa die Hälfte kam als EU-Fördermittel aus dem LEADER-Programm, rund 22.000 Euro gingen in Form von Spenden ein. Die Anlage wurde unter Beteiligung der Jugendlichen aus der Eberbacher Skate-Community geplant und durch die Baufirmen Helm sowie “X-Move” errichtet.
Zahlreiche junge und jung gebliebene Skate-, Bike- und Scooterbegeisterte zogen nach der Freigabe durch Bürgermeister Peter Reichert zusammen mit Michael Protschky und Detlef Kermbach vom Stadtbauamt ihre Bahnen und zeigte ihre Skills. Die Größe der Eberbacher Skate-Community wurde zuletzt mit 25-30 Personen angegeben. Heute waren deutlich mehr auf der Anlage unterwegs. Es bleibt abzuwarten, ob die Attraktivität des Skate-Parks auch auf Dauer Bestand hat.
25.09.26
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| Von Skulduggery Pleasant  (13.10.26): |
@Bürger Lars
Aus anderen Dtädten kommt dafür keiner her. Die haben ihre eigenen. Vom Handy oder von anderen Digitalen Endgeräten holen sie damit auch niemanden, die Benutzer sin nur welche die halt vorher woanders hin gefahren oder die sich auch so mit dem Vorhandenen begnügten.
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| Von Bürger Lars  (28.09.26): |
Immer diese Nörgler... Es wird was für unsere Jugend gemacht ( die Skater kommen auch aus anderen Städten hierher ) und es wird auch nur gejammert.
Außerdem sind auch viele junge Fahrradfahrer dort die auch ihren Spaß haben anstatt vor dem Handy zu hängen.
Aber gur... lieber Milliarden in die Rüstung stecken und Entwicklungshilfe in Millionenhöhe nach Timbuktu schicken für die rechte Queerer Menschen:)
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| Von Stiller (27.09.26): |
Aus geplanten 80.000€ wurden nach weiteren 14 Jahren der Planung 440.000€ Kosten für geschätzte 25-30 Skater-Freunde.
Um das zu verstehen, muss man eine Erklärung geben!
Gibt es belastbare Zahlen über laufende Betriebskosten und über eine Versicherung bei Vandalismus?
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