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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Kämmerer und Bürgermeister erwarten ein Defizit in den städtischen Finanzen

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Der Schuldenstand Eberbachs wird wohl weiter ansteigen. (Quelle: StVE)

(hr) In der öffentlichen Sitzung des Eberbacher Gemeinderats am 26. November stellten Bürgermeister Peter Reichert und Stadtkämmerer Patrick Müller den Entwurf des städtischen Haushaltsplans für 2021 vor.

Im Ergebnishaushalt wird mit Ausgaben in Höhe von 42,7 Mio. Euro und Einnahmen von 40,2 Mio. Euro geplant. Daraus ergibt sich eine voraussichtliche Unterdeckung von rund 2,5 Mio. Euro in 2021.
Größte Posten bei den ordentlichen Erträgen sind laut Patrick Müller die Zuweisungen (11,2 Mio. Euro), gefolgt vom Einkommensteueranteil (7,1 Mio. Euro) und der Gewerbesteuer (7,0 Mio. Euro). Den negativen Einfluss der Corona-Pandemie summiert Müller auf gut 1,7 Mio. Euro, die gegenüber dem Vorjahr bei den Zuweisungen, dem Einkommensteueranteil und der Gewerbesteuer fehlen. Bei den Aufwendungen liegen die Personalkosten und die Sach- und Dienstleistungen mit jeweils knapp 10 Mio. Euro vorne. Bei den in 2021 geplanten Investitionen entfallen die größten Beträge auf den Neubau des Kindergartens “Regenbogen” nebst Erschließung (2 Mio. Euro), das Hohenstaufen-Gymnasium (1,7 Mio. Euro) und Kanalsanierungen (1 Mio. Euro). Die Finanzierung des Investitionsbedarfs von insgesamt 12,3 Mio. Euro ist noch kein allzu großes Problem, da die Stadt noch über liquide Mittel von rund 13,5 Mio. Euro verfügt. Davon sollen knapp 5,7 Mio. Euro in 2021 entnommen werden. Rund 3 Mio. Euro sollen über Kredite finanziert werden.
Der Schuldenstand wird also weiter ansteigen (siehe Grafik) und soll 2021 gut 17,4 Mio. Euro betragen (1.209 Euro je Einwohner).

Der Haushaltsplan wird nun zunächst nichtöffentlich beraten. Eine öffentliche Beratung über Änderungsanträge der Fraktionen ist für 28. Januar 2021 geplant. Verabschiedet werden soll der Haushaltsplan dann durch den Gemeinderat voraussichtlich am 25. Februar.

05.12.20

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