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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Eberbacher geben grĂĽnes Licht fĂĽr grĂĽnen Strom


(Visualisierung: StVE)

(hr) Heute fand der erste BĂĽrgerentscheid in der Geschichte Eberbachs statt, und er brachte ein klares Ergebnis: Im Stadtwald dĂĽrfen Windkraftanlagen errichtet werden.

Gegen 18.55 Uhr stand nach Auszählung aller Stimmzettel das vorläufige Endergebnis fest: 61,36 Prozent derer, die sich per Stimmabgabe am Bürgerentscheid beteiligten, sprachen sich dafür aus, die entsprechende Fläche auf dem 518 Meter hohen Bergrücken des Hebert zwischen Eberbach und Schwanheim für Windräder der BayWa r.e. Wind GmbH zur Verfügung zu stellen. Die BayWa war zuvor in einem Interessenbekundungsverfahren aus insgesamt zwölf interessierten Investoren ausgewählt worden. Das Auswahlverfahren fand allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Waldfläche soll nun für 25 Jahre für die Errichtung und den Betrieb von bis zu fünf Windkraftanlagen verpachtet werden.

Knapp 39 Prozent votierten gegen die Verpachtung an die BayWa. In neun Wahlräumen oder per Briefwahl konnten die Stimmen abgegeben werden. Die Wahlbeteiligung der 11.337 Wahlberechtigten lag bei 42,1 Prozent.

Lediglich im Wahlraum Mehrzweckhalle hatte es eine knappe Mehrheit gegen die Verpachtung gegeben, ansonsten überwogen überall die “Ja”-Stimmen.

03.04.22

Lesermeinungen

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Von Hans-peter Grasy (10.04.22):
Toll Windkraft in Eberbach.
Endlich tut sich mal was.

Ich kann die Gegner echt nicht verstehen.

Die Rohstoffe für den Bau können doch zum Großteil wieder Recycelt werden.
Außerdem die Bäume die dran glauben müssen werden doch glaube ich danach wieder neu gepflanzt.

Und was ist an ein Windkraftrad so schlimm.? Ich hatte schonmal in unmittelbarer nähe gezelltet.

AuĂźerdem beschweren sich da grade die Richtigen.

Auf der einen Seite wird so getan als ob ein Windkraftwerk soooo schlecht fĂĽr Umwelt und Natur sei,
aber dann wird sogar wegen ein paar Meter das GroĂźe Auto rausgeholt und die Umwelt richtig versaut.

Und dann tut mann immer so wie Umweltfreundlich das neue 2Tonnenschwere E Auto mit einem Luftwiederstend der einer Schrankwand ähnelt so ist. Und sowas wird dann noch gefördert, und die Staatsschulden ordentlich in die Höhe getrieben. Wer soll das dann zurück zahlen?
Ich möchte kein Kind mehr sein.

AuĂźerdem es sind immer die Leute die sich beschweren die Kein Solar oder andere. Umweltfreundliche
Energieerzeugende Anlagen haben. Woher soll dann der Strom kommen?

So Leute gehört einfach mal der Saft für ein Paar Monate abgestellt, und dann mal gefragt ob sie Immer noch gegen Windkraft sind.

Ich finde es toll und wenn ich könnte würde ich sowas sehr gerne unterstützen.


Von Nik (10.04.22):
Ich verstehe Euch einfach nicht.Der Odenwald ist ein wunderbarer Erholungsort,schöne Landschaft,Wälder,Natur.Viele Touristen zieht gerade das an.Wegen 5 solcher Masten,sterben über 1000 Bäume.Vögel verlieren ihre Brutplätze und Zugvögel werden in die Rotatoren gelangen.Die Masten sind kein ästhetischer Anblick in der Natur.Touristen werden erst recht ausbleiben.
Und ihr denkt Windenergie sei gĂĽnstiger?na dann wartet mal ab.GĂĽnstig ist alles am Anfang um genug Zustimmung zu erhalten!

Da nach dem öffnen des Umschlages der Wahlzettel aussah wie ein gewöhnlicher Wahlzettel für die Wahl einzelner Parteien ,hatten ihn einige erst gar nicht richtig gelesen und gleich beiseite gelegt.Wundert mich daher nicht das die Wahlbeteiligung gering war.
Man hätte den Wahlzettel offensichtlicher gestallten müssen.
Damit mit einem Blick klar geworden wäre dass es um die Windkraft geht.
Ich hätte gerne eine Wahlwiederholung.
In Östereich forscht man gerade an einem Mast ohne Rotatoren zu liebe der Vögel.Man hätte also noch paar Jahre warten können bis es diese Windsäulen gibt!!


Von Rosa Rot (07.04.22):
@Michael Boost:
Da hast sicherlich für deinen Masterabschluß der Geschwätzwissenschaften hart gearbeitet. Inhaltlich gibt dein Beitrag dennoch nichts her.
Deine Meinung zu meinem Demokratieverständnis interessiert mich eigentlich überhaupt nicht. Ich las mir weder den Mund noch meine Gedanken von dir zensieren oder gar verbieten.

Denk mal darĂĽber nach, ob du dazu berufen bis, den Beitrag eines Anderen, hier im Forum zu kommentieren!


Von Sabine  (06.04.22):
Wie kann man es nur gutheißen, so eine wunderschöne Gegend mit diesen Dingern zuzupflastern.
Wem nutzt es?Den Taschen der Anbieter etc.
Wem nutzt es nicht?Den Menschen die in der Nähe leben, den Wäldern, durch massivste Bodenverdichtung, der Fauna, durch massive Störungen in der Brut und dem Aufziehen von Jungtieren.
Die ökologischen Schäden sind noch nicht absehbar.


Von Michael Boost (06.04.22):
Liebe rosa rot
Du hast recht , die nichtwähler haben nicht mit ja gestimmt.Richtig ist aber auch, daß sie nicht mit Nein gestimmt haben.
Im übrigen ist mir dein Demokratieverständnis recht suspekt, denn folgt man deiner Argumentation, ist auch unsere Bundesregierung nicht gewählt worden.
Mal kurz nachdenken!?!


Von Realist (06.04.22):
Ich bin echt entsetzt, was ich hier zum Thema CO2 Ausstoß von menschlichen Wesen gelesen habe. Da es ja hier verständlicherweise Regeln gibt, fällt es mir schwer die richtigen Worte für diesen Schwachsinn zu finden! Diese hier gemachten Äußerungen sind alles andere als Meinungen eines vernünftig denkenden Menschen, ganz im Gegenteil! Es ist schlicht und einfach gesagt menschen Verachtung hoch zehn!!! Solche schlicht verachtenswerten Äußerungen Sind aufs schärfste zu verurteilen!!! Wie gesagt, was ich von solchen Menschen persönlich halte beziehungsweise was ich über sie denke, kann ich hier leider nicht schreiben! Aber eines kann ich sehr wohl schreiben: diese Leute haben von mir nur eines zu erwarten: Verachtung für solche Äußerungen!! Soviel Meinungsfreiheit sollte auch hier möglich sein! Ansonsten wünsche ich allen Lesern hier auf diesem Portal ein tiefes und gesundes durchatmen von frischer Luft!

Von Freie Wahl (06.04.22):
@ Rosa Rot: Nach Ihrer genauen Aufschlüsselung der Wahlbeteiligung bzw. der prozentualen Entscheidung der zur Wahl geschrittenen Wahlberechtigten denke ich nicht, dass es Ihnen an Demokratieverständnis fehlt. Allerdings sollte eingestanden werden, das jede/r Wahlberechtigte seine Entscheidung, unabhängig vom jetzt eingetretenen Ergebnis, getroffen hat. Wie Sie die 57,91 % "Nichtwähler" bewerten obliegt Ihnen. Wenn ich mein Wahlrecht mit einem direkten Gang zur Wahl (Ja/Nein) nicht wahrnehme, so doch auch durch ein mögliches Fernbleiben. Ich möchte dabei aber auch betonen, das ich ein Fernbleiben nicht gutheiße und wir unserer Recht zur Wahl wieder mehr zu schätzen lernen sollten und uns aktiv an der Gestaltung unseres Landes beteiligten sollten. Die geopolitische Lage zeigt uns in anderen Staaten leider gerade abschreckende Beispiele.

Von PrivatPrimat (06.04.22):
Diese "einbeinigen Monster" erinnern mich doch sehr an H. G. Wells "Marsianer". Genauso hässlich wie bedrohlich wirkend. Mir persönlich bleibt nur, demnächst dem Odenwald den Rücken zu kehren und meinen Altersruhesitz ohne Fluglärm über mir, ohne AKWs neben mir, ohne Windräder in der unmittelbaren Umgebung, ohne militärischen Anlagen im näheren Umkreis, einen bezahlbaren, kleinen Wohnraum zu suchen. (Oha, dass wird extrem schwer werden!) Schöne neue Welt.

Von Klara Fall (06.04.22):
Weil hier auf die Bedeutung von Windrädern für die weltweite Rettung des Klimas und der Umwelt herumgeritten wird, Folgendes:

Für ein einziges Windrad benötigt man ca.

- 260 Tonne Stahl
- 4,7 Tonnen Kupfer
- 1200 Tonnen Beton
- 3 Tonnen Aluminium
- 2 Tonnen Seltene Erden

Rohstoffe, die vorwiegend in fernen Ländern ausgeplündert werden, von der CO2 Belastung der Förderung, des Transports ganz zu schweigen. Nur um hier in Deutschland sich das gute grüne Gewissen zu leisten. Nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn." Kann man machen. Nur sollten sich alle Windkraftbefürworter davor hüten, wenn nicht sogar schämen, sich als "Umweltretter" zu bezeichnen.



Von Rosa Rot (05.04.22):
Fakt ist:
Bei 11337 Wahlberechtigten und einer Wahlbeteiligung von 42,09 % haben 4772 Wahlberechtigte gewählt. 7 Stimmen seien ungültig gewesen = 0,15 %.

61,36 % „JA“ Stimmen bedeutet, dass 2.924 Wahlberechtigte mit „Ja“ gestimmt haben, das sind 25,79 %
der Wahlberechtigten.
38,64 % „NEIN“ Stimmen, bedeutet, dass 1.841 Wahlberechtigte mit „NEIN“ gestimmt haben, das sind
16,23% der Wahlberechtigten.

Also haben 74,13% ( 57,91 % Nicht-Wähler plus 16,23 „NEIN“-Wähler) der Wahlberechtigten NICHT mit „JA“ gestimmt.

Leider reicht mein Demokratieverständnis nicht aus, dieses Ergebnis als Zustimmung der Wahlberechtigten für diese Windmühlen zu interpretieren.


Von panta rhei (05.04.22):
@ Licht und Wahrheit:
Wenn man deinen Gedanken zuende denkt, dass mit jeder Abholzung von Wald der Sauerstoff für die Menschen reduziert wird, dann ist der Windradbau auf dem Herbert doppelt gut für unsere Klima- und CO²-Bilanz:
1. weil Stromproduktion durch Windräder kein CO² in die Atmosphäre freisetzt, und vor allem
2. weil jeder für den Windradbau abgeholzte Baum nicht mehr dafür zur Verfügung steht, Sauerstoff zu produzieren, den die menschliche Lunge in klimaschädliches CO² umwandeln und in die Atmosphäre absondern kann !!! (Sprich: auch der Abbau der Überbevölkerung der Erde ist ein großer Beitrag zur Reduktion des CO²-Ausstoßes in die Atmosphäre, denn die Menschheit als Lebewesen selbst ist mit jedem Atemzug immer noch der allergrößte CO²-Produzent weil jeder Mensch mit jedem Atemzug in seiner Lunge den eingeatmeten Sauerstoff umwandelt in CO², das beim Ausatmen von den 8 Milliarden menschlichen Mündern und Nasen sekündlich ungebremst in die Atmosphäre abgegeben wird !)


Von Aufklärer (04.04.22):
@Wahrheit und Licht. Die Welt leidet nicht an einem Sauerstoffmangel, sondern an einem von uns Menschen verursachten heftigen CO2-Anstieg. Wir müssen mit Hilfe regenerativer Energien denselben bremsen bzw. verringern. Weil (auch) CO2-speichernde Bäume die CO2-Belastung nicht deutlich genug senken können..
@Peter: Die "Stadtspitze" hat bemerkenswert neutral und objektiv informiert und gehandelt, aber ganz sicher nicht "verarscht"!.
@Wähler: Seit ihrem Amtsantritt hat die Grün - Schwarze Landesregierung den Ausbau regenerativer Energiegewinnung vorangetrieben, sie ist damit nicht "um die Ecke" gekommen:


Von Grumbeere (04.04.22):
@Peter Damals handelte es sich nur um eine unverbindliche Umfrage, da der ehemalige Gemeinderat gegen einen BĂĽrgerentscheid votierte.

Es ist schade, dass es erst Naturkatastrophen und Energiekriege braucht bis manche Leute aufwachen. Leider ist der Boom von erneuerbaren Energien Mitte der 2010er eingebrochen, da Energie vielerorts noch deutlich zu billig war. Nun fängt man an, während die Preise explodieren. Und wahrscheinlich dauert es noch zwei Jahre bis eins steht. Das ganze Geld hätte man sich auch sparen können.

Wald- und Artenschutz ist wichtig, doch die Priorität liegt eindeutig beim Klimaschutz. In der Antarktis wurden kürzlich -17 Grad gemessen. Hierzulande wird erst nachgedacht wenn die Eifel unter Wasser steht. Komischerweise sind dann riesige Spendengelder da, mit denen man sich sozial profiliert. Aber ein Windrad vor die Tür stellen kommt immer noch nicht in Frage.


Von Roger Federer (04.04.22):
Die Stadtkasse freut sich.
Der Betreiber pachtet fĂĽr 25 Jahre, nach 22 Jahren geht´s geordnet in Insolvenz. Der Klassiker, mehrfach bewährt.
Den RĂĽckbau zahlt dann der BĂĽrger.....


Von Stefan Klein (04.04.22):
@Peter:
Ihr Kommentar liest sich, als ob Sie der Meinung wären, der Gemeinderat hätte den Bürgerentscheid eingesetzt, um eine Ablehnung der Windräder oder mindestens ein anderes Ergebnis als bei der Umfrage von 2015 zu erreichen. Das ist nach meiner Beobachtung als regelmäßiger Besucher der Sitzungen mitnichten so.

Vielmehr war man im Rat der Ansicht, dass eine so einschneidende Veränderung nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg entschieden werden darf. Die von Ihnen angesprochene Umfrage 2015 war lediglich eine Befragung, ein Stimmungsbild, und keine offizielle Entscheidung. Deshalb hat sich der Gemeinderat nun nahezu einstimmig (eine Enthaltung) und unabhängig von der Windkraft-Position der einzelnen Ratsmitglieder dafür ausgesprochen, die Bürger selbst entscheiden zu lassen.

Wie Sie den Stellungnahmen in der Infobroschüre der Stadt entnehmen konnten, hatte sich innerhalb des Gemeinderats bereits eine Mehrheit für die Verpachtung des Hebert-Grundstücks positioniert. Der Gemeinderat hätte damit einfach abstimmen und eine Entscheidung herbeiführen können.

Dass er dies nicht getan hat, sondern den Weg des Bürgerentscheids gegangen ist, empfinde ich als ein Zeichen, dass der Wille von Bürgerinnen und Bürgern ernst genommen werden soll und damit genau das Gegenteil von “Verarschung” (ihre Worte).


Von Schöpfung  (04.04.22):
Bin wütend und enttäuscht über das Desinteresse der Eberbacher Bevölkerung wie kann man sowas einfach so hinnehmen aber egal es hat sich wieder mal eine Minderheit durchgesetzt.

Von Klara Fall (04.04.22):
Das Ergebnis muss man als Demokrat akzeptieren. Fertig. Wobei ich frage: Wieso sollte jemand, der diese Windräder ablehnt, überhaupt noch zur Wahl gehen, wenn Windräder sowieso gebaut werden? Dieses Geschmäckle bleibt, als ein weiteres Kapitel von "Täuschen, Tricksen, Tarnen", was nahezu bei jedem Windparkprojekt mit einher geht.

Ich empfehle, diesen Sommer und die restliche Schonzeit oft oben in Schönbrunn zu verbringen (Waldparkplatz Am Höchsten) und die unverbaute Ansicht des Hebert, das gesamte Landschaftsbild in sich aufzunehmen und abzuspeichern, bevor es von Banausen zerstört wird. Für viele wird es nie wieder in ihrem Leben diesen Anblick geben. Vielleicht die Enkel oder Urenkel dann wieder, wenn eine Energiegewinnungsform aus der Frühzeit der Menschheit durch moderne, sichere, effektive Techniken abgelöst wird.


Von Licht und Wahrheit (04.04.22):
Dass die Eberbacher Bevölkerung sich gegen den Wald, und dafür für Wind Kraftanlagen entscheiden, entsetzt mich sehr!!! Die Wälder waren und sind schon immer die Lunge der Erde. Seid ihr euch eigentlich bewusst, dass ihr mit jeder Abholzung von Wald den Sauerstoff für die Menschen reduziert? Dass ihr, als Eberbacher Bevölkerung, auf Wald verzichten wollt, werde ich niemals, ich betone, niemals verstehen und begreifen können!!! Ich bin hier in Eberbach geboren. Habe den Wald schon immer geliebt. Ja, und noch eine Frage bewegt mich sehr: habt ihr schon einmal an die Vögel gedacht? Wo sie in Zukunft ihre Nester bauen sollen? Ihr werdet mir jetzt vielleicht sagen, es gibt noch genügend Bäume. Ja, das mag sein. Bitte in Zukunft den Verstand einsetzen!!! Danke!!!

Von Peter (03.04.22):
was sollte dieser Klamauk ?
vor ca. 10 Jahren gab es doch schonmal dieselbe Abstimmung mit derselben Fragestellung, und damals haben bereits ca. 60 % dafür gestimmt, dass am Herbert Windräder gebaut werden sollen... hat der Gemeinderat wirklich gehofft, binnen so kurzer Zeit wird eine so deutliche Mehrheit gekippt ?
Fazit:
das Eberbacher Wahlvolk lässt sich von der Stadtspitze nicht verarschen, sondern ist standhaft geblieben, gut so !!


Von Wähler (03.04.22):
Das Ergebnis wundert mich nicht. Es war letztendlich eine Abstimmung zwischen Pest und Cholera.
Bestimmt ein absoluter Zufall, dass kurz vor der Abstimmung Forst BW mit den landeseigenen Plänen uns Eck kann.


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