|
|
Nachrichten > Politik und Gesellschaft |
|
|
Wahlschein mit Briefwahlunterlagen per Internet
(hr) (stve) Zur Landtagswahl am Sonntag, 8. März 2026, können Wahlscheine mit Briefwahlunterlagen neben der persönlichen oder schriftlichen Beantragung auch digital angefordert werden.
Die Stadt Eberbach bietet die Beantragung eines Wahlscheins per Internet auf ihrer Homepage an (Link s.u.). Es gibt dort ein Erfassungsformular für die Antragsdaten, die auf der zugestellten Wahlbenachrichtigung zu finden sind. Die Wahlbenachrichtigungen sollen bis spätestens 15. Februar zugestellt werden. Das Antragsformular für den Wahlschein kann auch mit Mobilgeräten über den QR Code auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufgerufen werden. Die Antragsdaten werden verschlüsselt über das Internet in eine Sammeldatei übertragen. Der Wahlschein und die Briefwahlunterlagen werden anschließend per Post zugestellt.
Sollten die Wahlbenachrichtigung nicht vorliegen, kann auch formlos per E-Mail (s.u.) ein Wahlschein mit Briefwahlunterlagen beantragt werden. Hierbei sind Familiennamen, Vornamen, Geburtsdatum und Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) anzugeben.
Bei Fragen zum Antragsverfahren kann man sich an das Wahlamt bei der Stadtverwaltung Eberbach, Tel. (06271) 87244 oder 87234 wenden. Letzter Termin für die Beantragung eines Wahlscheins per Internet ist der 2. März 2026, 12 Uhr.
E-Mail-Kontakt: stadt@eberbach.de
Infos im Internet: www.eberbach.de
27.01.26
|
|
|
| Von nicht mehr Ewwerbacher (10.02.26): |
Schade, dass man die Alternative für irgendwas nicht unter die 5% drücken kann. Jede Stimme zählt!
|
| Von Fallobst-Klarer (10.02.26): |
Die Grünen haben ja Cem, aber die SPD lag zuletzt in BaWü. nur bei ca. 8%..
|
| Von Klara Fall (08.02.26): |
Ich glaube, dass man die Grünen kaum in Richtung 5% drücken kann.
|
| Von Wähler auf alle Fälle (08.02.26): |
"Jede nicht abgegebene Stimme ist eine Stimme für den Gegner!"
Auch wenn bei vielen der Politik-Frust überwiegt, da zwischen Wahlversprechen und letztendlicher Umsetzung meist riesen Lücken klaffen, sollte sich jeder Zweifler den oben genannten Spruch zu Herzen nehmen.
Nicht wählen und hinterher um so mehr meckern - das ist keine Alternative.
Also, selbst wer von keiner Partei oder deren Wahlprogrammen überzeugt ist, hat doch meistens eine Partei im Auge, die er auf keinen Fall im Landtag oder gar an der Macht sehen möchte.
Mit der Stimmenabgabe hat nun aber jeder die Chance, die absolute Zahl der abgegebenen Stimmen zu beeinflussen und damit die 5%-Hürde auch für die "nicht gewollte" Partei zu erhöhen und somit den Einzug in den Landtag zu verhindern, oder zumindest Höhe der prozentualen Ergebnisse zu beeinflussen..
Nutzt diese Chance !
|
[zurück zur Übersicht] |