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Nachrichten > Natur und Umwelt

Kalk gegen Versauerung des Waldbodens

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(Foto:Richter)

(hr) (stve) Feingemahlenes Kalkgestein rieselt derzeit im Wald bei Rockenau vom Himmel. Auf knapp 130 Hektar Stadtwald-Fläche verstreut seit gestern ein Helikopter das basische Gesteinsmehl, mit dem die Forstleute der Versauerung des Waldbodens entgegenwirken wollen. Diese so genannte „Meliorationskalkung“ kommt nicht nur den Bäumen zu Gute, sondern verbessert auch die Qualität des Trinkwassers, das aus den Tiefen des bewaldeten Buntsandsteins gewonnen wird. Je Hektar Waldfläche werden vier Tonnen des Materials ausgebracht. Dazu hängt an Seilen unter dem Hubschrauber der Streubehälter, der von einem Radlader an geeigneten Stellen im Wald immer wieder befüllt wird. Die An- und Abflüge an diesen Umschlagplätzen und die gleichmäßige Verteilung des Kalkmehls auf der Fläche erfordern von dem Piloten viel fliegerisches Können. Die Stadt zahlt diese nahezu jährlichen Kalkungen nur zu einem geringen Teil: 90 Prozent der Kosten werden aus öffentlichen Fördermitteln bestritten.
Die Maßnahme wird nach Auskunft der Stadtförsterei noch bis Ende dieser Woche dauern. Die Waldbesucher werden für Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub um Verständnis gebeten.

25.06.03

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